Erleben wir die letzten Tage?

Ein Gastbeitrag von Marko Wild

Hinter dem Bekannten liegt das Unbekannte. Wer seine Augen nicht verschließt, kann es jetzt schon sehen. Schauen wir einmal hin.

Allein in den vergangenen Wochen versetzten die Schon-länger-hier-Regierenden des Merkelregimes folgenden Entwicklungen entscheidende Schübe:

– der Totalüberwachung (Netzwerkdurchsetzungsgesetz)
– der Abschaffung der Familie (Ehe für alle)
– die Abschaffung des Bargeldes (Bargeldobergrenze von 10.000 Euro)

Zudem wurde die Abschaffung des Bankgeheimnisses endgültig besiegelt. In Brasilien antwortete Merkel auf die Frage, wie sie sich die Zukunft vorstelle, man werde in 20 Jahren nur noch mit Sondergenehmigung Auto fahren dürfen. Die Grenzen sind weiterhin offen. Unkontrollierte Einwanderung findet nach wie vor statt. Abschiebungen werden da facto nicht vollzogen.

Über erneute Milliardenspritzen für „Griechenland“ (also Banken) spricht schon gar niemand mehr. Kurz vor Ende der Legislatur soll ein Gesetz beschlossen werden, das den Schutz geistigen Eigentums im wissenschaftlichen Bereich aufhebt. Was das bedeutet, kann sich jeder halbwegs intelligente Mensch an zwei Fingern abzählen:

Die geistige Elite wird dem Abwandern der Reichen und Superreichen aus Deutschland folgen. Wer will schon in einem Land produktiv sein, das die Früchte der eigenen Arbeit zum sozialistischen Allgemeingut erklärt?

Kurz: Deutschland wird auf sozialer, auf kultureller, auf grundrechtlich-freiheitlicher, auf wirtschaftlicher, auf finanzpolitischer, hoheitlicher, verteidigungspolitischer und geistiger Ebene kaputt gemacht. Und das rasend schnell und ganz offenkundig vorsätzlich. Zwar geht solches trotz allen Bemühungen nicht von heute auf morgen. Aber der Zerstörungs-Turbo ist angeworfen. Wir sind Zeuge der letzten Tage des bekannten Deutschland.

Was kommt danach?

Schauen wir auf diese Tage. Der G20-Gipfel fand mitten in Hamburg statt. Und erzwang angeblich einen der größten Polizeieinsätze in der Geschichte des Landes. Rund 20.000 Polizisten sollten ein paar Mächtige schützen. Die Schon-länger-hier-Regierenden würden solchen Aufwand nicht betreiben, zögen sie nicht einen direkten Nutzen daraus.

Welcher das ist, liegt auf der Hand: der Polizeieinsatz zum G20-Gipfel war ein Großmanöver unter realen Einsatzbedingungen. So übt und trainiert man, was später Alltag sein wird: Aufmarsch der geballten Staatsmacht in Städten. Die Tarnung ist perfekt: ein internationales Gipfeltreffen. Linksradikale Kapitalismusgegner.
Keiner wird Fragen stellen.

Wie der Körper der Titanic, nachdem er Leck geschlagen, etwa zweieinhalb Stunden auf dem Ozean ruhte, bevor er in wenigen Minuten sank, so driftet Deutschland paralysiert dem Moment entgegen, in dem es kein Halten mehr geben wird.

Man ist versucht, den Deutschen einen Vorwurf zu machen. Dafür, dass sie sich nicht wehrten. Doch fairerweise muss man zugeben:

Was derzeit in Europa, vor allem aber in Deutschland geschieht, ist – zwar nicht hinsichtlich der Blutrünstigkeit und des Terrors, wohl aber in seiner gesamten kulturellen Dimension – nur mit der Machtergreifung der Bolschewiken in Russland oder der Maoisten in China vergleichbar.

Tatsächlich ist vieles daran sogar eine Zäsur. Denn niemals zuvor putschte eine Regierung in solch menschenverachtender Weise mit Gesetzen und Gesetzesbrüchen, Missachtung des Volkswillens und dabei so schamlos offen gegen das eigene Volk.

Niemals zuvor gab eine Staatsgewalt die Landesgrenzen auf und bat quasi darum, von Millionen „Barbaren“ überrannt zu werden,

… die im Prinzip von Natur aus unfähig sind, sich in eine Wissensgesellschaft, welche über staatliche und zivilgesellschaftliche Institutionen strukturiert wird, zu integrieren, weil sie zum Großteil in gewaltaffinen Clanstrukturen sozialisiert wurden – in Strukturen also, die hier seit Karl dem Großen überwunden sind.

Das ist historisch einmalig. Geschichte wiederholt sich eben nicht nur.

Dass dem Durchschnittsbürger angesichts dieses gewaltigen Umbruches schlicht der Atem stockt, er nach wie vor seit nunmehr zwei Jahren in allgemeine Schockstarre verfallen ist, kann man ihm nicht wirklich übel nehmen. Vielleicht kann man ihm nicht einmal übel nehmen, dass er für das schier Unvorstellbare nur allzu dankbar alternative wenngleich falsche und hochgradig gefährliche Erklärungsnarrative („Flüchtlinge“, Deutschlands Verantwortung, Spätfolgen der Kolonialzeit, Globalisierung, Nächstenliebe etc.) akzeptiert.

Dennoch schützt hier Unwissenheit vor Folgen nicht.

Vielleicht hätten die Deutschen ihr Land sogar retten können, wenn sie frühzeitig aufgestanden wären.

Vielleicht war aber auch dies schlicht zuviel erwartet; wer nach Jahrzehnten des sorglosen Wohlstandes und der ideologischen Umerziehung schläfrig, fett und abgestumpft gewordenen ist, neigt eher nicht zum spontanen Heldentum und einem wachen, ungetrübten Geist.

Bevor die Deutschen ihre Unterdrücker besiegen können, müssen sie sich selbst besiegen. Das wird ihr schwerster Kampf.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/07/12/gastbeitrag-letzte-tage/

 

Dr. Coldwell stellt Strafantrag gegen Frau Merkel – ganz legal

Dr. Leonard Coldwell … die Stimme für Gerechtigkeit und Krebspatienten stellt Strafantrag gegen Angela Merkel. Weshalb er das tut und wie er das tut – nämlich LIVE in der Sendung – hört selbst.

„Es ist ja nur meine Meinung, aber ich könnte ja Recht haben“

 

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Euer Dr. Leonard Coldwell und sein gesamtes Team

So werden Kriege inszeniert & die Bevölkerung ruhig gehalten

Sehr geehrte Leser,

dieser Bericht stellt ein Interview der Internetzeitung JungeWelt mit der Irakerin Dr. Souad Nij Al-Azzawi dar.

Dr. Souad Naij Al-Azzawi studierte in den 70er Jahren an der Universität Mossul Bauingenieurwissenschaften und promovierte anschließend in den USA über die radioaktive Verseuchung des Grundwassers in Colorado durch Kernkraftwerke. 1991 kehrte sie in ihr Heimatland zurück. 2003 wurde sie mit dem »Nuclear Free Future Award« ausgezeichnet.

Wir finden, dass das Interview exemplarisch zeigt, wie die Medienberichterstattung uns glauben lässt, was wir glauben sollen. Es werden immer wieder ähnliche Muster genutzt. „Rebellen“ werden von bestimmten Staaten (es sind immer dieselben) finanziert und Ausgebildet und vorzugsweise in Länder gesandt, die eine Gold-Währung haben, oder sich von den USA unabhängig und tatsächlich stabil machen möchten. Deren Machthaber werden als Terroristische Diktatoren dargestellt, die auf ihr eigenes Volk losgehen, und unter pompösen Berichten und dramatischen Militäraktionen, bei denen immer Zivilisten umkommen, ermprdert. Dann wird es in den Massenmedien verbreitet, welcher große Segen durch den Krieg in das Land gekommen sei. Schaut man sich aber die ECHTEN Fakten an, wie es dem Land und er Bevölkerung vorher und nachher ging, ist zu 99% eine enormen Verschlechterung der Lebensqualität und der finaniellen Situation des Landes und einer zufälligen Bestzung durch die NATO oder US-Armee zu beobachten.
So, oder so ähnlich, gesehen im Irak und in Lybien, aber sicherlich ist dieses Vorgehen Alltag für die diese Vorgänge steuernden Gruppen.

 

Hintergrund: Vorrücken auf Westmossul

Nachdem die irakischen Streitkräfte nach eigenen Angaben den Osten der Großstadt Mossul vom IS befreit haben, soll in den kommenden Tagen in den Westen der Stadt vorgerückt werden. Die Vereinten Nationen weisen darauf hin, dass bei dem weiteren militärischen Vormarsch der »Anti-IS-Allianz« bis zu 750.000 Menschen in großer Gefahr seien. Die UNO spricht von einem »von Dschihadisten kontrollierten Westmossul«, ohne Belege dafür vorzulegen. »Wir hoffen, dass alles getan wird, um die Zivilisten zu schützen«, heißt es in einer Erklärung von Lise Grande, der Leiterin des UN-Büros für humanitäre Hilfe (OCHA) in Bagdad.

Der Westteil der Stadt sei kleiner als der östliche Teil, dennoch lebten dort sehr viel mehr Menschen, so die UN-Vertreterin. Alle Brücken über den Tigris seien zerstört und könnten von Fliehenden nicht genutzt werden. Die engen Straßen der Altstadt von Mossul »machen jede Militäroffensive (…) zu einer gefährlichen Operation sowohl für die irakischen Truppen als auch für Zivilisten.« Laut OCHA-Leiterin Grande werde das Schlimmste befürchtet, möglich sei auch eine Belagerung von Westmossul. »Bis heute sind die Hälfte aller in Mossul Getöteten Zivilisten. Die Menschen können durch versteckte Minen und im Kreuzfeuer getötet werden. Oder man benutzt sie als menschliche Schutzschilde«, so Grande.

 

 

Die UN-Hilfsorganisationen versorgen ebenso wie die Mitglieder der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung die Menschen, die vor den Kämpfen geflohen sind oder sie überlebt haben. Nach UN-Angaben sind dies 180.000, von denen 85 Prozent in 13 Lagern und Notunterkünften ausharren, die von der Regierung und deren Partnern – der »Anti-IS-Koalition« – errichtet wurden. Sieben weitere Lager sind noch im Bau.

 

 

Die Luftangriffe der US-geführten »Anti-IS-Allianz« erwähnte Grande nicht. Auch willkürliche Erschießungen von Unbewaffneten und Folter durch irakische Truppen wurden nicht erwähnt. Statt dessen wies die OCHA-Koordinatorin auf ein »humanitäres Konzept« hin, dass die irakischen Sicherheitskräfte anwenden würden. Demnach soll der Schutz von Zivilisten »im Zentrum des Kampfplanes« stehen.

 

 

Dass dem nicht so ist, räumte der irakische Ministerpräsident Haider Al-Abadi nun ein. Anfang der Woche setzte er eine Kommission ein, die Vorwürfe von Misshandlungen untersuchen soll. Unklar bleibt, wer die Tötung von Zivilisten durch Luftangriffe der US-geführten »Anti-IS-Allianz« untersuchen wird, bei denen unter anderem die Universität von Mossul beschossen und Wissenschaftler und ihre Familien getötet wurden.

 

Seit rund hundert Tagen läuft »Anti-IS«-Offensive auf Mossul. Luftschläge fordern zivile Opfer. Gespräch mit Souad Naij Al-Azzawi

Wenn wir in deutschen Medien in diesen Tagen überhaupt etwas über Mossul erfahren, dann geht es um »die Schlacht um Mossul«, dass »Tausende fliehen« und dass »die irakische Armee den Osten von Mossul eingenommen« habe. Entspricht das dem, was Sie aus Mossul hören?

Die meisten Medien verbreiten die gleichen irreführenden Berichte. Sie zeigen Fotos oder Videoclips, auf denen zu sehen ist, wie irakische Soldaten und Peschmerga IS-Kämpfer durch die Straßen jagen und wie sie sich in den Gebieten, die sie kontrollieren, um die Zivilisten kümmern. Die Wahrheit ist, dass seit mehr als einer Woche Tag und Nacht Hunderte Luftangriffe der US-Koalition und Langstreckenraketen über den Wohngebieten, die sie befreien wollen, niedergehen. Hunderte Zivilisten sterben oder werden in den Trümmern ihres Hauses verletzt. Andere fliehen, wenn sie können. Wer zurückbleibt, sitzt in seinem Haus wie in einer Falle, ohne Strom, ohne Trinkwasser, ohne Nahrungsmittel. Wenn sie – wie in Ramadi und Falludscha – die meisten der Viertel zerstört haben und sich sicher sind, dass IS-Kämpfer sich aus diesen Gebieten zurückgezogen haben, dann kommt die Armee mit den Kameras und führt den Fernsehteams ihren »Erfolg« vor. Währenddessen sterben die Verletzten weiter in den Trümmern ihrer Häuser, weil es kein schweres Gerät gibt, um sie zu bergen. Und selbst wenn die Verletzten geborgen werden, dann gibt es kein Krankenhaus mehr in der Nähe, in dem sie versorgt werden können. Denn die US-Koalition hat alle Krankenhäuser zerstört. Ich nenne das die absichtliche Vernichtung der irakischen Zivilbevölkerung.

Wissen Sie, wie viele Menschen noch in Mossul leben?

Seit die militärische Operation begonnen hat, sind etwa 200.000 Menschen geflohen. Demnach dürften noch etwa 800.000 Menschen in Mossul leben.

Was wissen Sie über deren Lebenssituation, wie sieht der Alltag aus?

Die Lage in der Stadt ist schrecklich. Es gibt keinen Strom, kein sauberes Trinkwasser, kein Benzin, keine Nahrungsmittel. Wie sollen die Menschen schlafen können bei dem grauenhaften Lärm der Bombardierungen, der Kampfflugzeuge und in ständiger Angst, dass die eigene Wohnung, das eigene Haus als nächstes von den Raketen zerstört werden könnte? Die Familien wissen nicht, wo sie ihre Kinder oder alte, kranke Angehörige und Nachbarn noch sicher unterbringen können, damit sie nicht verletzt oder getötet werden, wenn die Raketen der »Befreier« ihr Zuhause treffen. Es mangelt an Medikamenten, die Krankenhäuser sind zerstört, und so können selbst einfache, sonst ungefährliche Krankheiten zum Tod von Kindern und Alten führen.

Laut Presseerklärungen des Zentralkommandos der US-Airforce hat die »Anti-IS-Allianz« die Universität von Mossul seit Anfang des Jahres tagelang angegriffen. Am 18.1. heißt es: »Die Befreiung der Universität nimmt dem IS eine bedeutende Basis für seine Operationen und Recherchen. Diese ist kulturell wichtig für die Bewohner von Mossul und als Bildungseinrichtung auch ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt.« Sie haben selber in Mossul studiert und Kontakte zu den Fakultäten, welche Informationen haben Sie von dort?

Sie (die US-Airforce, Anm. d. Red.) müssen das natürlich sagen, um ihre Kriegsverbrechen zu verschleiern. Sie haben die gesamte zivile Infrastruktur in Mossul angegriffen: die Stromversorgung, Wasserwerke, Krankenhäuser, die pharmazeutischen Industrieanlagen. Lagerhäuser für Nahrungsmittel, sämtliche Einrichtungen der staatlichen Versorgung, die Banken und natürlich die Universität. Es handelt sich – wenn wir Falludscha und Ramadi einbeziehen – um die absichtliche und systematische Zerstörung aller Städte, die sich der Besatzung widersetzt haben. Die US-Besatzung nannte diese drei Städte (während der Besetzung des Irak ab 2003, Anm. d. Red.) das »Dreieck des Todes«. Die Bombardierung von Wohngebieten, die vielen Toten, die Zerstörung des zivilen Lebens und seiner Einrichtungen in diesen Städten gehören zu dem US-Plan, aus dem Irak einen »gescheiterten Staat« zu machen. Keine Stadt soll in der Lage sein, sich gegen die beabsichtigte Spaltung des Landes zu wehren und zu verhindern, dass Öl und andere nationale Ressourcen des Irak übernommen werden.

Das US-Militär spricht davon, die Universität von Mossul befreit zu haben.

Ich nenne das die Zerstörung von Mossul einschließlich der Universität. Wenn sie die Stadt hätten befreien und die Einwohner retten wollen, hätten sie eine Guerillataktik anwenden können. Doch sie entschieden anders, und Tausende von Zivilisten wurden zu »Kollateralschäden« erklärt. Was in Mossul in der Universität und gegen die Bevölkerung geschah, ist ein Kriegsverbrechen.

Bei einer Bombardierung wurde auch Professor Mohammed Tibi Al-Laila mit seiner Familie getötet. Sie haben bei ihm studiert, was für ein Mann war er?

Professor Mohammed Tibi Al-Laila war ein hochintelligenter, seriöser und engagierter Angehöriger der Fakultät, er nahm seine Arbeit sehr ernst. Er liebte Mossul und hat die Stadt, die Universität und die Studierenden nie verlassen. Nicht in der Zeit der Wirtschaftssanktionen von 1991 bis 2003 und auch nicht während der Besatzung nach 2003. In dieser Zeit verließen mehr als 60 Prozent der Akademiker den Irak. Vor allem diejenigen, die ihren Abschluss in den USA oder Großbritannien gemacht hatten, gingen fort. Sie konnten die schweren Lebensbedingungen und die schlechte Sicherheitslage nicht ertragen. Aber er blieb und betreute mehr als 60 Doktoranden und Masterstudierende im Bereich des Bauingenieurwesens. 2014 wurde er als herausragender irakischer Wissenschaftler ausgezeichnet. Er weigerte sich, sein Haus im Dhubat-Viertel rechts vom Tigris zu verlassen, weil der IS alle Häuser derjenigen beschlagnahmte, die die Stadt verließen. Er starb mit seiner Familie in den Trümmern seines Hauses. Sein Tod ist nicht nur für uns, seine Studenten, eine Tragödie. Es ist eine Tragödie für die ganze Gemeinde der Wissenschaftler, für die Stadt Mossul.

Die Friedensbewegung, Intellektuelle, Wissenschaftler in aller Welt äußern sich kaum zu dem, was in Mossul geschieht. Warum?

Ganz einfach: Die Masse irreführender Medienberichte verschleiert den Blick auf das, was dort geschieht. Die Befreiungsoperation fand zu dem Zeitpunkt statt, als alle Welt auf den Präsidentenwechsel in den USA blickte. Das war sicherlich kein Zufall, niemand blickte auf die Verbrechen, die in Mossul begangen wurden. Hinzu kommt, dass Personen, die das Geschehen in Mossul beim Namen nennen, diffamiert werden, den Terror und den IS zu unterstützen. Sie werden geradezu erpresst. In Europa will man unbedingt das Problem mit den Flüchtlingen loswerden. Man meint, unschuldige Leute im Irak zu töten und ganze Städte zu zerstören sei ein angemessener Preis dafür, um dem IS den Garaus zu machen. Hauptsache, die Flüchtlinge kehren wieder in ihre Heimat zurück und leben dort glücklich weiter.

Die deutschen Medien betonen oft, dass es einen »Religionskrieg« im Irak gibt. Sunniten bekämpften die Schiiten und umgekehrt. Christen, Jesiden, Assyrer verteidigten sich gegen die anderen. Ist das so?

Die Spannungen zwischen den Religionsgruppen wurden von der Besatzung geschaffen, um den Irak zu erobern, zu kontrollieren und alle Ressourcen zu übernehmen. Sie wurden durch eine von den US-Amerikanern geschriebene Verfassung und einen aufgezwungenen, konfessionellen politischen Prozess gefördert. Hunderte von Jahren haben die Iraker friedlich miteinander gelebt. Was heute geschieht, ist ein Interessenkonflikt unter denen, die die Besatzung des Irak betrieben haben. Das wird von den meisten Medien als »Religionskrieg« dargestellt.

Religiöse Minderheiten und Volksgruppen wie die Kurden werden von westlichen Staaten unterstützt. Frankreich und Deutschland beispielsweise bewaffnen und trainieren kurdische Peschmerga, die USA stellt jesidische und assyrische Batallione auf. Der Iran unterstützt schiitische Milizen, und alle zusammen fördern die irakische Armee. Warum?

Die Iraker sind das Volk der mesopotamischen Zivilisationen, sie sind sehr verschieden und doch geeint in ihrer Zivilisation. Als die US-Administration und die britische Regierung entschieden, alle Ölressourcen im Mittleren Osten unter ihre Kontrolle zu bringen, entschieden sie auch, dass Israel sich ungehindert in der Region ausbreiten können soll. Ihnen war klar, dass das nur gelingen kann, wenn sie den Irak aufteilen und in drei oder noch mehr kleinere Gebiete zerschlagen. Diese Fragmentierung verläuft entlang verschiedener Volksgruppen und Religionen, die gegeneinander kämpfen. Gleichzeitig brauchen alle für ihre Kämpfe den Schutz der US-Amerikaner und der NATO. Was wir jetzt sehen, ist sozusagen die »Vollendung« dessen, was sie 1991 mit dem Irak-Krieg, dem Beginn der UN-Sanktionen und dem Schutzzonenregime begonnen haben: die Zerschlagung des Irak.

 

Quelle

Bildquelle:

Foto: .AP Photo/ Khalid Mohammed

Gesichtsbuch überträgt stundenlange Vergwaltigung – WO ist jetzt die große Frauendemo?

Der Live-Stream einer Gruppenvergewaltigung erschüttert Schweden: Auf Facebook war am frühen Sonntagmorgen stundenlang zu sehen, wie drei bewaffnete Männer in einem Zimmer eine offensichtlich bewusstlose Frau vergewaltigten. Erst die eintreffende Polizei beendete das Verbrechen und verhaftete die Täter. Anm. d. Red.: Aber das noch viel Schlimmere ist, dass so etwas auf FB gebracht werden DARF, und Niemand den Hauch von Anstand besaß das zu unterbrechen, zu zensieren oder DAGEN zu demonstrieren!!! Madonna stand z.B. an besagtem Vormittag des Geschehens gegen Trump auf der Straße, nicht FÜR Frauenrechte.

 

In Uppsala ist eine Schwedin stundenlang von drei Männern mit Migrationshintergrund vergewaltigt worden. Die Täter übertrugen die Tat live per Webcam in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Das Verbrechen war stundenlang live im Internet zu sehen. Entsetzte User alarmierten die Polizei. Erst als diese am Tatort eintraf, endete das Verbrechen und dessen Liveübertragung. Die Männer wurden verhaftet.stand mehr hat!

Diese Vergewaltigung wurde live in einer Facebook-Gruppe übertragen und es gab und gibt viele Leute, die davon gehört haben oder die Übertragung gesehen haben.“ Mitteilung der Polizei Uppsala

Der Livestream erfolgte in einer Gruppe mit 60.000 Mitgliedern. Dort werden normalerweise Alltagsfragen, Events und Einladungen gepostet, schreibt „Expressen“.

Die Polizei war laut eigenen Angaben am Sonntagmorgen um 8:24 Uhr alarmiert worden. Die vergewaltigte 30-Jährige war während des Übergriffs bewusstlos und wehrlos, berichtet “Aftonbladet”. Sie wurde als “weggetreten” beschrieben.

Wie lange brauchte es, bis jemand eingriff?

Über den genauen Zeitpunkt der Tat herrscht in Schwedischen Medien Uneinigkeit – „Aftonbladet“ schreibt es war Samstagabend, „Expressen“ datiert den Vorfall auf Sonntagmorgen (passend zur Polizeimitteilung). „Daily Mail“ wiederum schreibt, dass sich der Livestream des Verbrechens stundenlang hingezogen habe, bis die Polizei schließlich in dem Zimmer anlangte, die Täter stellte und die Kamera ausschaltete. „News.com.au“ spricht von einem dreistündigen Live-Stream.

“Expressen” berichtete vom Sadismus, den die Täter zur Schau stellten. Sie lachten das Opfer aus und machten sich über die Bewusstlose lustig. Auch gab es hämische Zuschauerkommentare. Entsetzte Facebook-Zuschauer wiederum kommentierten, dies sei ein Verbrechen und müsse sofort aufhören. Zeitweise sahen bis zu 200 User zu.

Täter gaben mit Tat an

“Expressen” zitierte die Facebook-Userin Josefine L.: Sie berichtete, dass der erste Täter seine Tat filmte und fotografierte und diese “als er fertig war” auf sein Snapchat hochlud. Später hielt er dann sein Smartphone in die Kamera und zeigte, wo er den Film hochgeladen hatte. Auch den zweiten Täter sah Josefine über die Frau herfallen. Ein dritter Tatbeteiligter hielt eine Pistole vor den Bildschirm und drohte den Zuschauern “Kommt nur!”.

Das ist krank”

“Das ist krank. Nur kranke Leute machen sowas. Es hätten mehr Menschen Verantwortung übernehmen und handeln sollen – mich macht am wütendsten, dass über 60 Personen zuschauten, bevor ich und ein anderer die Polizei gerufen haben”, so Josefine.

Eine andere Zeugin, Loviisa (22), sagte laut “Aftonbladet”, dass der Missbrauch an der Frau tatsächlich erst in dem Moment aufhörte, als die Polizei hereinkam. „Ich dachte zuerst, das sei ein schlecht inszenierter Witz. Aber das war es nicht.“

Mir brach das Herz. Das Mädchen saß vor der Kamera und der Typ, der sie filmte, versuchte sie dazu zu zwingen, abzustreiten, dass sie vergewaltigt worden war” (Online-Zeugin)

Zeugin Linda J. berichtete dem Lokalsender SVT News Uppsala, dass die Täter ihrem Opfer anschließend das Statement abnötigten, sie habe freiwillig mitgemacht:

Mir brach das Herz. Das Mädchen saß vor der Kamera und der Typ, der sie filmte, versuchte sie dazu zu zwingen, abzustreiten, dass sie vergewaltigt worden war”, so Linda. “Er gab ihr die Worte vor. Er war enorm höhnisch und lachte während des ganzen Films.”

Sie war gegen 8 Uhr auf den Stream gestoßen und verständigte die Polizei.

Wer sind die Täter?

Die Täter sind laut Polizei Jahrgang 1992, 1996 und 1998. Sie wurden wegen des Verdachts der schweren Vergewaltigung verhaftet. Die missbrauchte Frau ist Jahrgang 1986, wie die Polizei auf ihrer Website mitteilte. Sie wurde zu ihrer Sicherheit und zur Beweisaufnahme in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den verhafteten 24-jährigen gab es bereits mehrere frühere Gerichtesurteile wegen Drogendelikten und Körperverletzung. Er war im vergangenen April auf Bewährung freigelassen worden, berichtete „Expressen“. Seine Bewährungszeit war noch nicht zu Ende.

Facebook-Gruppe schon einmal Ziel der Ermittler

In der Facebook-Gruppe hatte es vor Kurzem schon einmal Ermittlungen gegeben, berichtete „The Local“: Schulkinder hatten in einer Live-Übertragung damit gedroht, einen anderen Schüler zu erschießen.

Quelle: Epochtimes

Duisburg: Messer-Angreifer rast durch die Stadt – Polizist erschießt Täter

Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Mann erschossen. Der Vorfall ereignete sich in einer Polizeiwache. Der Mann hatte nach ersten Ermittlungen zunächst einem Bekannten im Stadtteil Bergheim nach einem Streit in den Hals gestochen.

Das Opfer wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben.

Eine weitere Person wurde verletzt. Dann betrat der Täter die Polizeistation in Rheinhausen und attackierte einen Beamten. Dieser erschoss den Mann. Die Hintergründe der Tat waren zunächst vollkommen unklar. Die Mordkommission nahm Ermittlungen auf. (dts)

 

Quelle