Dr Coldwell Meinung Radio Show vom 17.09.17 – Wahlbetrug?!

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Radio Show vom 17. September 2017 #DrColdwellMeinungTV, Dr. Leonard Coldwell sagt was er denkt, aber Vorsicht: er hat eine eigene Meinung! Es ist nur seine Meinung, aber er könnte ja Recht haben…!“

Erleben wir die letzten Tage?

Ein Gastbeitrag von Marko Wild

Hinter dem Bekannten liegt das Unbekannte. Wer seine Augen nicht verschließt, kann es jetzt schon sehen. Schauen wir einmal hin.

Allein in den vergangenen Wochen versetzten die Schon-länger-hier-Regierenden des Merkelregimes folgenden Entwicklungen entscheidende Schübe:

– der Totalüberwachung (Netzwerkdurchsetzungsgesetz)
– der Abschaffung der Familie (Ehe für alle)
– die Abschaffung des Bargeldes (Bargeldobergrenze von 10.000 Euro)

Zudem wurde die Abschaffung des Bankgeheimnisses endgültig besiegelt. In Brasilien antwortete Merkel auf die Frage, wie sie sich die Zukunft vorstelle, man werde in 20 Jahren nur noch mit Sondergenehmigung Auto fahren dürfen. Die Grenzen sind weiterhin offen. Unkontrollierte Einwanderung findet nach wie vor statt. Abschiebungen werden da facto nicht vollzogen.

Über erneute Milliardenspritzen für „Griechenland“ (also Banken) spricht schon gar niemand mehr. Kurz vor Ende der Legislatur soll ein Gesetz beschlossen werden, das den Schutz geistigen Eigentums im wissenschaftlichen Bereich aufhebt. Was das bedeutet, kann sich jeder halbwegs intelligente Mensch an zwei Fingern abzählen:

Die geistige Elite wird dem Abwandern der Reichen und Superreichen aus Deutschland folgen. Wer will schon in einem Land produktiv sein, das die Früchte der eigenen Arbeit zum sozialistischen Allgemeingut erklärt?

Kurz: Deutschland wird auf sozialer, auf kultureller, auf grundrechtlich-freiheitlicher, auf wirtschaftlicher, auf finanzpolitischer, hoheitlicher, verteidigungspolitischer und geistiger Ebene kaputt gemacht. Und das rasend schnell und ganz offenkundig vorsätzlich. Zwar geht solches trotz allen Bemühungen nicht von heute auf morgen. Aber der Zerstörungs-Turbo ist angeworfen. Wir sind Zeuge der letzten Tage des bekannten Deutschland.

Was kommt danach?

Schauen wir auf diese Tage. Der G20-Gipfel fand mitten in Hamburg statt. Und erzwang angeblich einen der größten Polizeieinsätze in der Geschichte des Landes. Rund 20.000 Polizisten sollten ein paar Mächtige schützen. Die Schon-länger-hier-Regierenden würden solchen Aufwand nicht betreiben, zögen sie nicht einen direkten Nutzen daraus.

Welcher das ist, liegt auf der Hand: der Polizeieinsatz zum G20-Gipfel war ein Großmanöver unter realen Einsatzbedingungen. So übt und trainiert man, was später Alltag sein wird: Aufmarsch der geballten Staatsmacht in Städten. Die Tarnung ist perfekt: ein internationales Gipfeltreffen. Linksradikale Kapitalismusgegner.
Keiner wird Fragen stellen.

Wie der Körper der Titanic, nachdem er Leck geschlagen, etwa zweieinhalb Stunden auf dem Ozean ruhte, bevor er in wenigen Minuten sank, so driftet Deutschland paralysiert dem Moment entgegen, in dem es kein Halten mehr geben wird.

Man ist versucht, den Deutschen einen Vorwurf zu machen. Dafür, dass sie sich nicht wehrten. Doch fairerweise muss man zugeben:

Was derzeit in Europa, vor allem aber in Deutschland geschieht, ist – zwar nicht hinsichtlich der Blutrünstigkeit und des Terrors, wohl aber in seiner gesamten kulturellen Dimension – nur mit der Machtergreifung der Bolschewiken in Russland oder der Maoisten in China vergleichbar.

Tatsächlich ist vieles daran sogar eine Zäsur. Denn niemals zuvor putschte eine Regierung in solch menschenverachtender Weise mit Gesetzen und Gesetzesbrüchen, Missachtung des Volkswillens und dabei so schamlos offen gegen das eigene Volk.

Niemals zuvor gab eine Staatsgewalt die Landesgrenzen auf und bat quasi darum, von Millionen „Barbaren“ überrannt zu werden,

… die im Prinzip von Natur aus unfähig sind, sich in eine Wissensgesellschaft, welche über staatliche und zivilgesellschaftliche Institutionen strukturiert wird, zu integrieren, weil sie zum Großteil in gewaltaffinen Clanstrukturen sozialisiert wurden – in Strukturen also, die hier seit Karl dem Großen überwunden sind.

Das ist historisch einmalig. Geschichte wiederholt sich eben nicht nur.

Dass dem Durchschnittsbürger angesichts dieses gewaltigen Umbruches schlicht der Atem stockt, er nach wie vor seit nunmehr zwei Jahren in allgemeine Schockstarre verfallen ist, kann man ihm nicht wirklich übel nehmen. Vielleicht kann man ihm nicht einmal übel nehmen, dass er für das schier Unvorstellbare nur allzu dankbar alternative wenngleich falsche und hochgradig gefährliche Erklärungsnarrative („Flüchtlinge“, Deutschlands Verantwortung, Spätfolgen der Kolonialzeit, Globalisierung, Nächstenliebe etc.) akzeptiert.

Dennoch schützt hier Unwissenheit vor Folgen nicht.

Vielleicht hätten die Deutschen ihr Land sogar retten können, wenn sie frühzeitig aufgestanden wären.

Vielleicht war aber auch dies schlicht zuviel erwartet; wer nach Jahrzehnten des sorglosen Wohlstandes und der ideologischen Umerziehung schläfrig, fett und abgestumpft gewordenen ist, neigt eher nicht zum spontanen Heldentum und einem wachen, ungetrübten Geist.

Bevor die Deutschen ihre Unterdrücker besiegen können, müssen sie sich selbst besiegen. Das wird ihr schwerster Kampf.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/07/12/gastbeitrag-letzte-tage/

 

Dr. Coldwell stellt Strafantrag gegen Frau Merkel – ganz legal

Dr. Leonard Coldwell … die Stimme für Gerechtigkeit und Krebspatienten stellt Strafantrag gegen Angela Merkel. Weshalb er das tut und wie er das tut – nämlich LIVE in der Sendung – hört selbst.

„Es ist ja nur meine Meinung, aber ich könnte ja Recht haben“

 

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Euer Dr. Leonard Coldwell und sein gesamtes Team

Göttinger Arbeiterwohlfahrt sucht Paten für Flüchtlinge

Redaktion drctv: Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Aufruf, aber wir wollten den Beitrag gerne bringen, damit ihr einmal seht, dass es immernoch soviele Menschen gibt, die nicht verstanden haben was der Unterschied zwischen einem Invasoren und einem echten Flüchtling ist.

Zur Erinnerung: Flüchtlinge, das waren die Menschen, die Hilfe suchen und die bereit sind sich den Gepflogenheiten, Sitten und Bräuchen anzupassen, in dem Land in das sie vor Ihrer großen Not schützt und sie aufnimmt. Invasoren, das waren die Millionen Männer, die im kampffähigen Alter hier ein Verbrechen nach dem anderen verüben, und für DIESE sucht Ihr gerade Paten??? Wir denken ein Bild sagt hier mehr als 1000 Worte, denn das geistige Niveau muss auch ans Bildsprache-Alter angepasst werden, vielleicht versteht Ihr es dann besser?

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Göttingen. Für Flüchtlinge aus Göttingen startet am Samstag, 28. Januar, ein neues Patenschaftsprojekt. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) sucht dafür Ehrenamtliche, die sich für Geflüchtete engagieren wollen.

Ein erstes Treffen für Interessierte findet an diesem Samstag von 14 bis 18 Uhr in der Aula der ehemaligen Voigt-Schule an der Bürgerstraße statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Wir suchen Freiwillige, die sich regelmäßig mit Geflüchteten treffen wollen“, sagt Sandra Heidrich, Projektkoordinatorin und Sozialarbeiterin bei der Göttinger AWO.

Dabei kann es darum gehen, gemeinsam Freizeit zu verbringen, gemeinsam Deutsch zu sprechen oder bei Behördengängen oder Arztbesuchen zu helfen. Ziel ist es , Flüchtlingen neue Kontakte zu ermöglichen. „Der Bedarf ist groß. Viele Geflüchtete haben ihr Interesse bekundet“, sagte Heidrich.

Bei dem Projekt kooperiert die Arbeiterwohlfahrt eng mit der Firma Bonveno, die in Göttingen mehrere Unterkünfte für Geflüchtete betreibt.

Am Samstag besteht die Möglichkeit, mit Flüchtlingen in Kontakt zu kommen. Das Eis soll durch eine gemeinsame Kunstaktion „KulturStühle“ der Künstlerin Carola Kühler gebrochen werden. Dabei können die Interessierten und die Flüchtlinge gemeinsam Stühle mit Farbe ganz individuell gestalten. Außerdem gibt es Informationen zu der Patenschaft. Diese soll mit einer Vereinbarung, die beide Seiten unterschreiben, verbunden werden.

Keine Kosten

Als potentielle Paten sind hauptsächlich Göttinger angesprochen, aber auch Interessierte aus dem Speckgürtel um die Uni-Stadt. Kosten entstehen für die zukünftigen Paten nicht. Stattdessen wollen Arbeiterwohl und Bonveno die Arbeit der Ehrenamtlichen nach Kräften unterstützten, zum Beispiel mit Rat und Rat und Hilfe sowie Fortbildungsangeboten. (bsc)

Kontakt: Arbeiterwohlfahrt Göttingen, Projekt Patenschaften für und mit geflüchtete Menschen, Sandra Heidrich, Tel. 01 76/62 29 49 39, E-Mail: s.heidrich@awo-goettingen.de

 Quelle: https://www.hna.de/lokales/goettingen/neues-projekt-goettinger-arbeiterwohlfahrt-sucht-paten-fluechtlinge-7328344.html

Gesichtsbuch überträgt stundenlange Vergwaltigung – WO ist jetzt die große Frauendemo?

Der Live-Stream einer Gruppenvergewaltigung erschüttert Schweden: Auf Facebook war am frühen Sonntagmorgen stundenlang zu sehen, wie drei bewaffnete Männer in einem Zimmer eine offensichtlich bewusstlose Frau vergewaltigten. Erst die eintreffende Polizei beendete das Verbrechen und verhaftete die Täter. Anm. d. Red.: Aber das noch viel Schlimmere ist, dass so etwas auf FB gebracht werden DARF, und Niemand den Hauch von Anstand besaß das zu unterbrechen, zu zensieren oder DAGEN zu demonstrieren!!! Madonna stand z.B. an besagtem Vormittag des Geschehens gegen Trump auf der Straße, nicht FÜR Frauenrechte.

 

In Uppsala ist eine Schwedin stundenlang von drei Männern mit Migrationshintergrund vergewaltigt worden. Die Täter übertrugen die Tat live per Webcam in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Das Verbrechen war stundenlang live im Internet zu sehen. Entsetzte User alarmierten die Polizei. Erst als diese am Tatort eintraf, endete das Verbrechen und dessen Liveübertragung. Die Männer wurden verhaftet.stand mehr hat!

Diese Vergewaltigung wurde live in einer Facebook-Gruppe übertragen und es gab und gibt viele Leute, die davon gehört haben oder die Übertragung gesehen haben.“ Mitteilung der Polizei Uppsala

Der Livestream erfolgte in einer Gruppe mit 60.000 Mitgliedern. Dort werden normalerweise Alltagsfragen, Events und Einladungen gepostet, schreibt „Expressen“.

Die Polizei war laut eigenen Angaben am Sonntagmorgen um 8:24 Uhr alarmiert worden. Die vergewaltigte 30-Jährige war während des Übergriffs bewusstlos und wehrlos, berichtet “Aftonbladet”. Sie wurde als “weggetreten” beschrieben.

Wie lange brauchte es, bis jemand eingriff?

Über den genauen Zeitpunkt der Tat herrscht in Schwedischen Medien Uneinigkeit – „Aftonbladet“ schreibt es war Samstagabend, „Expressen“ datiert den Vorfall auf Sonntagmorgen (passend zur Polizeimitteilung). „Daily Mail“ wiederum schreibt, dass sich der Livestream des Verbrechens stundenlang hingezogen habe, bis die Polizei schließlich in dem Zimmer anlangte, die Täter stellte und die Kamera ausschaltete. „News.com.au“ spricht von einem dreistündigen Live-Stream.

“Expressen” berichtete vom Sadismus, den die Täter zur Schau stellten. Sie lachten das Opfer aus und machten sich über die Bewusstlose lustig. Auch gab es hämische Zuschauerkommentare. Entsetzte Facebook-Zuschauer wiederum kommentierten, dies sei ein Verbrechen und müsse sofort aufhören. Zeitweise sahen bis zu 200 User zu.

Täter gaben mit Tat an

“Expressen” zitierte die Facebook-Userin Josefine L.: Sie berichtete, dass der erste Täter seine Tat filmte und fotografierte und diese “als er fertig war” auf sein Snapchat hochlud. Später hielt er dann sein Smartphone in die Kamera und zeigte, wo er den Film hochgeladen hatte. Auch den zweiten Täter sah Josefine über die Frau herfallen. Ein dritter Tatbeteiligter hielt eine Pistole vor den Bildschirm und drohte den Zuschauern “Kommt nur!”.

Das ist krank”

“Das ist krank. Nur kranke Leute machen sowas. Es hätten mehr Menschen Verantwortung übernehmen und handeln sollen – mich macht am wütendsten, dass über 60 Personen zuschauten, bevor ich und ein anderer die Polizei gerufen haben”, so Josefine.

Eine andere Zeugin, Loviisa (22), sagte laut “Aftonbladet”, dass der Missbrauch an der Frau tatsächlich erst in dem Moment aufhörte, als die Polizei hereinkam. „Ich dachte zuerst, das sei ein schlecht inszenierter Witz. Aber das war es nicht.“

Mir brach das Herz. Das Mädchen saß vor der Kamera und der Typ, der sie filmte, versuchte sie dazu zu zwingen, abzustreiten, dass sie vergewaltigt worden war” (Online-Zeugin)

Zeugin Linda J. berichtete dem Lokalsender SVT News Uppsala, dass die Täter ihrem Opfer anschließend das Statement abnötigten, sie habe freiwillig mitgemacht:

Mir brach das Herz. Das Mädchen saß vor der Kamera und der Typ, der sie filmte, versuchte sie dazu zu zwingen, abzustreiten, dass sie vergewaltigt worden war”, so Linda. “Er gab ihr die Worte vor. Er war enorm höhnisch und lachte während des ganzen Films.”

Sie war gegen 8 Uhr auf den Stream gestoßen und verständigte die Polizei.

Wer sind die Täter?

Die Täter sind laut Polizei Jahrgang 1992, 1996 und 1998. Sie wurden wegen des Verdachts der schweren Vergewaltigung verhaftet. Die missbrauchte Frau ist Jahrgang 1986, wie die Polizei auf ihrer Website mitteilte. Sie wurde zu ihrer Sicherheit und zur Beweisaufnahme in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den verhafteten 24-jährigen gab es bereits mehrere frühere Gerichtesurteile wegen Drogendelikten und Körperverletzung. Er war im vergangenen April auf Bewährung freigelassen worden, berichtete „Expressen“. Seine Bewährungszeit war noch nicht zu Ende.

Facebook-Gruppe schon einmal Ziel der Ermittler

In der Facebook-Gruppe hatte es vor Kurzem schon einmal Ermittlungen gegeben, berichtete „The Local“: Schulkinder hatten in einer Live-Übertragung damit gedroht, einen anderen Schüler zu erschießen.

Quelle: Epochtimes

Duisburg: Messer-Angreifer rast durch die Stadt – Polizist erschießt Täter

Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Mann erschossen. Der Vorfall ereignete sich in einer Polizeiwache. Der Mann hatte nach ersten Ermittlungen zunächst einem Bekannten im Stadtteil Bergheim nach einem Streit in den Hals gestochen.

Das Opfer wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben.

Eine weitere Person wurde verletzt. Dann betrat der Täter die Polizeistation in Rheinhausen und attackierte einen Beamten. Dieser erschoss den Mann. Die Hintergründe der Tat waren zunächst vollkommen unklar. Die Mordkommission nahm Ermittlungen auf. (dts)

 

Quelle