Echte Fake News oder Fake Fake News?!

 

Aufgewacht und Mitgedacht.
Die Pressefreiheit ist in Gefahr- Zensur durch die Hintertür

Unsere Parteien übertreffen sich mit super Ideen gegen das, was sie Fake News nennen. Nun gibt es konkrete Regierungspläne fürein „Wahrheitsministerium“ – und die Innenminister-Konferenz und der Deutsche Presserat wollen ab 2018 den bundeseinheitlichen Presseausweis: Journalisten an die Leine, ob sie auch schön Artig und Anerkannt sind ?
Originaltext: “ Die Innenminister und -senatoren der Länder haben auf
ihrer Herbstkonferenz in Saarbrücken am 30.11.2016 die Wiedereinführung eines bundeseinheitlichen Presseausweises beschlossen und eine Vereinbarung mit dem Deutschen Presserat getroffen.“

http://www.presserat.de/presserat/bun…

Nun werden die Regularien erarbeitet, wer nun ein wirklicher Journalist ist. Aber dabei hat Papa Staat zu 50% Mitspracherecht in der Entwurfskommision, denn 2 Vertreter der IMK (Innenministerkonferenz) und 2 vom Presserat bilden die Kommision.

So wie es bisher ausschaut, werden ausschließlich hauptberufliche Journalisten zugelassen. Also grenzt man nebenberufliche Schreiber, Blogger oder Bürgerjournalisten aus, die ihren Lebensunterhalt also gar nicht mit Journalismus verdienen/wollen/können.

Damit hat der Presserat einen unglaublichen Schritt zur Konkurrenzbeseitigung erreicht. Zusammen mit dem IMK/Staat wurde erreicht,dass die Wahrheit wieder erwürdig von lohnabhängigen Schreiberlingen verwaltet und über die Medien uns kundgetan wird. Damit wird eine bunte lebendige Szene, die sowohl Fakten als auch Meinungen publiziert hat und kostengünstig über das Internet gearbeitet hat
ausgetrocknet. Ob allerdings diese Regelung nun Grundgesetzkonform ist wird sich zeigen.
Zumindest gibt es bald Journalisten 1. und 2. Klasse. Die guten mit dem staatlichen Ausweis dürfen sich bei Demos frei bewegen,werden von Behörden ernst genommen. Klartext: Jeder juristischen oder natürlichen Person ist es möglich Anfragen zu blocken von Journalisten 2. Klasse. Also keine Auskünfte mehr von Firmen, Behörden,Kirche . Die Angehörigen der Unterklasse, mit den unstaatlichen Ausweisen zweiter Klasse, werden dagegen im Extremfall von der Polizei verlacht bei Demos.
Hier der Link zum Dokument :
http://www.presserat.de/fileadmin/use…
Ein extrem wunder Punkt, wo staatliche Einflüsse sehr schnell entscheiden, wer ein guter Journalist ist, ist mir hier aufgestossen:
§ 10 Abs. 1:
„Personen, die die Voraussetzungen des einheitlichen Presseausweises
nicht erfüllen oder deren publizistische Tätigkeit laufend oder
sonst schwerwiegend gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt, die dem
Schutz der verfassungsgemäßen Ordnung der Bundesrepublik
Deutschland dienen, erhalten keinen Presseausweis.”

Auch im § 9 Abs.1: „Die Ausweise werden nur an hauptberufliche
JournalistInnen ausgegeben, die eine verantwortliche, im öffentlichen Interesse liegende Tätigkeit ausüben.“

Wer legt die Richtschnur dafür fest ? Pass ich da noch rein, wenn ich öfters geleakte Materialien veröffentlichhe ? Ich befürchte nicht. Kommt hier also der lange Arm des
Staates mit einer Peitsche daher ?
Weiterlesen… http://b-n-d.net/bnd-aktikel/68-gesel…

Quelle: www.kla.tv

Informiere dich selbst! – http://ogy.de/Informiere-dich-selbst
#m8y1

So werden Kriege inszeniert & die Bevölkerung ruhig gehalten

Sehr geehrte Leser,

dieser Bericht stellt ein Interview der Internetzeitung JungeWelt mit der Irakerin Dr. Souad Nij Al-Azzawi dar.

Dr. Souad Naij Al-Azzawi studierte in den 70er Jahren an der Universität Mossul Bauingenieurwissenschaften und promovierte anschließend in den USA über die radioaktive Verseuchung des Grundwassers in Colorado durch Kernkraftwerke. 1991 kehrte sie in ihr Heimatland zurück. 2003 wurde sie mit dem »Nuclear Free Future Award« ausgezeichnet.

Wir finden, dass das Interview exemplarisch zeigt, wie die Medienberichterstattung uns glauben lässt, was wir glauben sollen. Es werden immer wieder ähnliche Muster genutzt. „Rebellen“ werden von bestimmten Staaten (es sind immer dieselben) finanziert und Ausgebildet und vorzugsweise in Länder gesandt, die eine Gold-Währung haben, oder sich von den USA unabhängig und tatsächlich stabil machen möchten. Deren Machthaber werden als Terroristische Diktatoren dargestellt, die auf ihr eigenes Volk losgehen, und unter pompösen Berichten und dramatischen Militäraktionen, bei denen immer Zivilisten umkommen, ermprdert. Dann wird es in den Massenmedien verbreitet, welcher große Segen durch den Krieg in das Land gekommen sei. Schaut man sich aber die ECHTEN Fakten an, wie es dem Land und er Bevölkerung vorher und nachher ging, ist zu 99% eine enormen Verschlechterung der Lebensqualität und der finaniellen Situation des Landes und einer zufälligen Bestzung durch die NATO oder US-Armee zu beobachten.
So, oder so ähnlich, gesehen im Irak und in Lybien, aber sicherlich ist dieses Vorgehen Alltag für die diese Vorgänge steuernden Gruppen.

 

Hintergrund: Vorrücken auf Westmossul

Nachdem die irakischen Streitkräfte nach eigenen Angaben den Osten der Großstadt Mossul vom IS befreit haben, soll in den kommenden Tagen in den Westen der Stadt vorgerückt werden. Die Vereinten Nationen weisen darauf hin, dass bei dem weiteren militärischen Vormarsch der »Anti-IS-Allianz« bis zu 750.000 Menschen in großer Gefahr seien. Die UNO spricht von einem »von Dschihadisten kontrollierten Westmossul«, ohne Belege dafür vorzulegen. »Wir hoffen, dass alles getan wird, um die Zivilisten zu schützen«, heißt es in einer Erklärung von Lise Grande, der Leiterin des UN-Büros für humanitäre Hilfe (OCHA) in Bagdad.

Der Westteil der Stadt sei kleiner als der östliche Teil, dennoch lebten dort sehr viel mehr Menschen, so die UN-Vertreterin. Alle Brücken über den Tigris seien zerstört und könnten von Fliehenden nicht genutzt werden. Die engen Straßen der Altstadt von Mossul »machen jede Militäroffensive (…) zu einer gefährlichen Operation sowohl für die irakischen Truppen als auch für Zivilisten.« Laut OCHA-Leiterin Grande werde das Schlimmste befürchtet, möglich sei auch eine Belagerung von Westmossul. »Bis heute sind die Hälfte aller in Mossul Getöteten Zivilisten. Die Menschen können durch versteckte Minen und im Kreuzfeuer getötet werden. Oder man benutzt sie als menschliche Schutzschilde«, so Grande.

 

 

Die UN-Hilfsorganisationen versorgen ebenso wie die Mitglieder der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung die Menschen, die vor den Kämpfen geflohen sind oder sie überlebt haben. Nach UN-Angaben sind dies 180.000, von denen 85 Prozent in 13 Lagern und Notunterkünften ausharren, die von der Regierung und deren Partnern – der »Anti-IS-Koalition« – errichtet wurden. Sieben weitere Lager sind noch im Bau.

 

 

Die Luftangriffe der US-geführten »Anti-IS-Allianz« erwähnte Grande nicht. Auch willkürliche Erschießungen von Unbewaffneten und Folter durch irakische Truppen wurden nicht erwähnt. Statt dessen wies die OCHA-Koordinatorin auf ein »humanitäres Konzept« hin, dass die irakischen Sicherheitskräfte anwenden würden. Demnach soll der Schutz von Zivilisten »im Zentrum des Kampfplanes« stehen.

 

 

Dass dem nicht so ist, räumte der irakische Ministerpräsident Haider Al-Abadi nun ein. Anfang der Woche setzte er eine Kommission ein, die Vorwürfe von Misshandlungen untersuchen soll. Unklar bleibt, wer die Tötung von Zivilisten durch Luftangriffe der US-geführten »Anti-IS-Allianz« untersuchen wird, bei denen unter anderem die Universität von Mossul beschossen und Wissenschaftler und ihre Familien getötet wurden.

 

Seit rund hundert Tagen läuft »Anti-IS«-Offensive auf Mossul. Luftschläge fordern zivile Opfer. Gespräch mit Souad Naij Al-Azzawi

Wenn wir in deutschen Medien in diesen Tagen überhaupt etwas über Mossul erfahren, dann geht es um »die Schlacht um Mossul«, dass »Tausende fliehen« und dass »die irakische Armee den Osten von Mossul eingenommen« habe. Entspricht das dem, was Sie aus Mossul hören?

Die meisten Medien verbreiten die gleichen irreführenden Berichte. Sie zeigen Fotos oder Videoclips, auf denen zu sehen ist, wie irakische Soldaten und Peschmerga IS-Kämpfer durch die Straßen jagen und wie sie sich in den Gebieten, die sie kontrollieren, um die Zivilisten kümmern. Die Wahrheit ist, dass seit mehr als einer Woche Tag und Nacht Hunderte Luftangriffe der US-Koalition und Langstreckenraketen über den Wohngebieten, die sie befreien wollen, niedergehen. Hunderte Zivilisten sterben oder werden in den Trümmern ihres Hauses verletzt. Andere fliehen, wenn sie können. Wer zurückbleibt, sitzt in seinem Haus wie in einer Falle, ohne Strom, ohne Trinkwasser, ohne Nahrungsmittel. Wenn sie – wie in Ramadi und Falludscha – die meisten der Viertel zerstört haben und sich sicher sind, dass IS-Kämpfer sich aus diesen Gebieten zurückgezogen haben, dann kommt die Armee mit den Kameras und führt den Fernsehteams ihren »Erfolg« vor. Währenddessen sterben die Verletzten weiter in den Trümmern ihrer Häuser, weil es kein schweres Gerät gibt, um sie zu bergen. Und selbst wenn die Verletzten geborgen werden, dann gibt es kein Krankenhaus mehr in der Nähe, in dem sie versorgt werden können. Denn die US-Koalition hat alle Krankenhäuser zerstört. Ich nenne das die absichtliche Vernichtung der irakischen Zivilbevölkerung.

Wissen Sie, wie viele Menschen noch in Mossul leben?

Seit die militärische Operation begonnen hat, sind etwa 200.000 Menschen geflohen. Demnach dürften noch etwa 800.000 Menschen in Mossul leben.

Was wissen Sie über deren Lebenssituation, wie sieht der Alltag aus?

Die Lage in der Stadt ist schrecklich. Es gibt keinen Strom, kein sauberes Trinkwasser, kein Benzin, keine Nahrungsmittel. Wie sollen die Menschen schlafen können bei dem grauenhaften Lärm der Bombardierungen, der Kampfflugzeuge und in ständiger Angst, dass die eigene Wohnung, das eigene Haus als nächstes von den Raketen zerstört werden könnte? Die Familien wissen nicht, wo sie ihre Kinder oder alte, kranke Angehörige und Nachbarn noch sicher unterbringen können, damit sie nicht verletzt oder getötet werden, wenn die Raketen der »Befreier« ihr Zuhause treffen. Es mangelt an Medikamenten, die Krankenhäuser sind zerstört, und so können selbst einfache, sonst ungefährliche Krankheiten zum Tod von Kindern und Alten führen.

Laut Presseerklärungen des Zentralkommandos der US-Airforce hat die »Anti-IS-Allianz« die Universität von Mossul seit Anfang des Jahres tagelang angegriffen. Am 18.1. heißt es: »Die Befreiung der Universität nimmt dem IS eine bedeutende Basis für seine Operationen und Recherchen. Diese ist kulturell wichtig für die Bewohner von Mossul und als Bildungseinrichtung auch ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt.« Sie haben selber in Mossul studiert und Kontakte zu den Fakultäten, welche Informationen haben Sie von dort?

Sie (die US-Airforce, Anm. d. Red.) müssen das natürlich sagen, um ihre Kriegsverbrechen zu verschleiern. Sie haben die gesamte zivile Infrastruktur in Mossul angegriffen: die Stromversorgung, Wasserwerke, Krankenhäuser, die pharmazeutischen Industrieanlagen. Lagerhäuser für Nahrungsmittel, sämtliche Einrichtungen der staatlichen Versorgung, die Banken und natürlich die Universität. Es handelt sich – wenn wir Falludscha und Ramadi einbeziehen – um die absichtliche und systematische Zerstörung aller Städte, die sich der Besatzung widersetzt haben. Die US-Besatzung nannte diese drei Städte (während der Besetzung des Irak ab 2003, Anm. d. Red.) das »Dreieck des Todes«. Die Bombardierung von Wohngebieten, die vielen Toten, die Zerstörung des zivilen Lebens und seiner Einrichtungen in diesen Städten gehören zu dem US-Plan, aus dem Irak einen »gescheiterten Staat« zu machen. Keine Stadt soll in der Lage sein, sich gegen die beabsichtigte Spaltung des Landes zu wehren und zu verhindern, dass Öl und andere nationale Ressourcen des Irak übernommen werden.

Das US-Militär spricht davon, die Universität von Mossul befreit zu haben.

Ich nenne das die Zerstörung von Mossul einschließlich der Universität. Wenn sie die Stadt hätten befreien und die Einwohner retten wollen, hätten sie eine Guerillataktik anwenden können. Doch sie entschieden anders, und Tausende von Zivilisten wurden zu »Kollateralschäden« erklärt. Was in Mossul in der Universität und gegen die Bevölkerung geschah, ist ein Kriegsverbrechen.

Bei einer Bombardierung wurde auch Professor Mohammed Tibi Al-Laila mit seiner Familie getötet. Sie haben bei ihm studiert, was für ein Mann war er?

Professor Mohammed Tibi Al-Laila war ein hochintelligenter, seriöser und engagierter Angehöriger der Fakultät, er nahm seine Arbeit sehr ernst. Er liebte Mossul und hat die Stadt, die Universität und die Studierenden nie verlassen. Nicht in der Zeit der Wirtschaftssanktionen von 1991 bis 2003 und auch nicht während der Besatzung nach 2003. In dieser Zeit verließen mehr als 60 Prozent der Akademiker den Irak. Vor allem diejenigen, die ihren Abschluss in den USA oder Großbritannien gemacht hatten, gingen fort. Sie konnten die schweren Lebensbedingungen und die schlechte Sicherheitslage nicht ertragen. Aber er blieb und betreute mehr als 60 Doktoranden und Masterstudierende im Bereich des Bauingenieurwesens. 2014 wurde er als herausragender irakischer Wissenschaftler ausgezeichnet. Er weigerte sich, sein Haus im Dhubat-Viertel rechts vom Tigris zu verlassen, weil der IS alle Häuser derjenigen beschlagnahmte, die die Stadt verließen. Er starb mit seiner Familie in den Trümmern seines Hauses. Sein Tod ist nicht nur für uns, seine Studenten, eine Tragödie. Es ist eine Tragödie für die ganze Gemeinde der Wissenschaftler, für die Stadt Mossul.

Die Friedensbewegung, Intellektuelle, Wissenschaftler in aller Welt äußern sich kaum zu dem, was in Mossul geschieht. Warum?

Ganz einfach: Die Masse irreführender Medienberichte verschleiert den Blick auf das, was dort geschieht. Die Befreiungsoperation fand zu dem Zeitpunkt statt, als alle Welt auf den Präsidentenwechsel in den USA blickte. Das war sicherlich kein Zufall, niemand blickte auf die Verbrechen, die in Mossul begangen wurden. Hinzu kommt, dass Personen, die das Geschehen in Mossul beim Namen nennen, diffamiert werden, den Terror und den IS zu unterstützen. Sie werden geradezu erpresst. In Europa will man unbedingt das Problem mit den Flüchtlingen loswerden. Man meint, unschuldige Leute im Irak zu töten und ganze Städte zu zerstören sei ein angemessener Preis dafür, um dem IS den Garaus zu machen. Hauptsache, die Flüchtlinge kehren wieder in ihre Heimat zurück und leben dort glücklich weiter.

Die deutschen Medien betonen oft, dass es einen »Religionskrieg« im Irak gibt. Sunniten bekämpften die Schiiten und umgekehrt. Christen, Jesiden, Assyrer verteidigten sich gegen die anderen. Ist das so?

Die Spannungen zwischen den Religionsgruppen wurden von der Besatzung geschaffen, um den Irak zu erobern, zu kontrollieren und alle Ressourcen zu übernehmen. Sie wurden durch eine von den US-Amerikanern geschriebene Verfassung und einen aufgezwungenen, konfessionellen politischen Prozess gefördert. Hunderte von Jahren haben die Iraker friedlich miteinander gelebt. Was heute geschieht, ist ein Interessenkonflikt unter denen, die die Besatzung des Irak betrieben haben. Das wird von den meisten Medien als »Religionskrieg« dargestellt.

Religiöse Minderheiten und Volksgruppen wie die Kurden werden von westlichen Staaten unterstützt. Frankreich und Deutschland beispielsweise bewaffnen und trainieren kurdische Peschmerga, die USA stellt jesidische und assyrische Batallione auf. Der Iran unterstützt schiitische Milizen, und alle zusammen fördern die irakische Armee. Warum?

Die Iraker sind das Volk der mesopotamischen Zivilisationen, sie sind sehr verschieden und doch geeint in ihrer Zivilisation. Als die US-Administration und die britische Regierung entschieden, alle Ölressourcen im Mittleren Osten unter ihre Kontrolle zu bringen, entschieden sie auch, dass Israel sich ungehindert in der Region ausbreiten können soll. Ihnen war klar, dass das nur gelingen kann, wenn sie den Irak aufteilen und in drei oder noch mehr kleinere Gebiete zerschlagen. Diese Fragmentierung verläuft entlang verschiedener Volksgruppen und Religionen, die gegeneinander kämpfen. Gleichzeitig brauchen alle für ihre Kämpfe den Schutz der US-Amerikaner und der NATO. Was wir jetzt sehen, ist sozusagen die »Vollendung« dessen, was sie 1991 mit dem Irak-Krieg, dem Beginn der UN-Sanktionen und dem Schutzzonenregime begonnen haben: die Zerschlagung des Irak.

 

Quelle

Bildquelle:

Foto: .AP Photo/ Khalid Mohammed

Anonymousnews deckt auf! COMPACT Magazin kopiert Mainstream-Medien

„Lesen, was andere nicht schreiben dürfen.“ – Das erwartet den Käufer des Magazins, wenn man den Aussagen von COMPACT Glauben schenken will. Doch in Wahrheit werden im Monatsmagazin viele Nachrichten und Meldungen aus der Systempresse wortgleich übernommen, neu aufgewärmt oder leicht umgeschrieben. Texte und Zitate von Autoren des verlogenen Mainstreams werden ohne Kenntlichmachung kurzerhand als eigenes Machwerk ausgegeben. Wir haben uns dutzende Artikel angeschaut und genau analysiert. Anhand des Artikels „Merkel im Erdowahn“, erschienen im April 2016, weisen wir COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer den systematischen Betrug an seinen Lesern nach.

Am 7. März schrieb der Brüsseler Korrespondent Michael Stabenow in der „FAZ“:

„Ahmet Davutoglu kam, lächelte und gab sich siegesgewiss. Als der türkische Ministerpräsident am Montagvormittag am Brüsseler Justus-Lipsius-Gebäude einer schwarzen Limousine aus deutscher Produktion entstieg, wirkte er entspannt.“

Am 1.April 2016 schreibt Chefredakteur Jürgen Elsässers in seinem Leitartikel:

„Der türkische Ministerpräsident war bester Stimmung, als er am 7. März in einer schwarzen Luxuslimousine eines deutschen Autobauers vor dem Justus-Lipsius-Gebäude in Brüssel vorfuhr.“ 

Zufall? Wohl kaum. Lügenpresse-Abonnent Jürgen Elsässer bediente sich für seinen Beitrag noch schamloser bei der FAZ. Denn der Text steht an der gleichen Position, ganz oben im ersten Absatz. Un genauso geht es im Artikel weiter:

 

Das muss noch kein bewusstes Plagiat sein, auch wenn sonst nur ein Liveticker der österreichischen Gratiszeitung „Heute“ über das Menü berichtet. Manchmal schnappt man eben etwas auf und vergisst dann, dass es keine eigene Idee war. Kann passieren.

Interessant ist aber, dass ausgerechnet „COMPACT“ einen Leitartikel fast wortgleich mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) beginnt. Gehört diese Zeitung doch zur verhassten „Mainstreampresse“, auf die das Magazin sonst nur verächtlich herabblickt. Schließlich wirbt „COMPACT“ mit der Parole „Lesen, was andere nicht schreiben dürfen“. Wir haben mal hervorgehoben, was schon an anderer Stelle geschrieben wurde:

Der Artikel ist 185 Zeilen lang. Die ersten 100 davon sind eine Nacherzählung der bisherigen Verhandlungen der EU mit der Türkei zur Rücknahme von Flüchtlingen, mit einem kleinen Ausflug zum Krieg der Türkei gegen die Kurden. Alles, was dort beschrieben wird, stand wortgleich genauso in den verhassten „Systemmedien“.

Es wird auch fleißig zitiert in diesen ersten 100 Zeilen. Die O-Töne stammen ursprünglich unter anderem aus der „FAZ“, aus einer dpa-Meldung (allerdings wird dieses Zitat von Elsässer als Reaktion auf eine Regierungserklärung ausgegeben, obwohl es schon etwa eine Woche vorher erschienen war), ein weiteres stammt aus einem Interview der „Passauer Neuen Presse“, eines stammt aus einem Interview der „Bild“-Zeitung, der letzte Absatz paraphrasiert eine Reuters-Meldung.

Klage gegen COMPACT beim Landgericht Hamburg

Jürgen Elsässer schreibt offenbar nicht nur Texte, Zitate und ganze Leitartikel im Mainstream ab. Aufgrund von massiven Urheberrechtsverstößen ist beim Landgericht Hamburg aktuell eine Klage gegen das Magazin anhängig. Kläger ist Mario Rönsch, der ehemalige Marketing- und Vertriebschef von COMPACT. Er wirft Elsässer die widerrechtliche Nutzung von über 100 Grafiken vor, an denen er das Urheberrecht hält. Bemühungen, eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen, scheiterten bisher. COMPACT weigert sich bis heute die Nutzung zu unterlassen, bestätigt Rönsch auf Anfrage. Chefredakteur Elsässer soll außerdem mehrere Ideen für die Gestaltung von Heftcovern bei ihm abgekupfert haben. Darunter beispielsweise Heiko Maas in SS-Uniform, die Juli-Ausgabe aus dem Jahr 2016. Sollte die Klage Erfolg haben, droht COMPACT der finanzielle Ruin. Der gerichtliche Streitwert eines einzelnen Urheberrechtsverstoßes, beispielsweise die widerrechtliche Verwendung einer einzelnen Grafik, wird mitunter auf bis zu 50.000 Euro taxiert.

Fazit: Vom „Mut zur Wahrheit“, den „Compact“ für sich beansprucht, ist im analysierten Artikel wenig zu finden. Denn Mut würde ja voraussetzen, dass da etwas ausgesprochen wird, was nicht ohnehin schon jeder sagt. Die Analyse ist nur kleines Beispiel dafür, wie dreist COMPACT-Chef Jürgen Elsässer ganze Leitartikel bei der Lügenpresse abschreibt. Man könnte diese Liste beliebig fortführen. Kein Wunder, dass angesichts der Eskapaden der letzten Monate immer mehr Leser ihr Abo bei COMPACT kündigen und sich lieber andernorts informieren. Anonymousnews liegen Informationen darüber vor, dass das COMPACT-Magazin Leser, die ihr Abo kündigten, zur Stellungnahme aufforderte. Seitens der Redaktion wurde zudem versucht, Druck auf die Kündiger auszuüben, ihr Abo zu behalten. Bezeichnend, aber nur der Gipfel einer ganzen Reihe von Fehltritten, von COMPACT und seinen Protagonisten, in den vergangenen Monaten. Weitere Informationen dazu:

 

 

Erschienen auf anonymousnews.ru

Weihnachtsmakt-Theater …

Es mehren sich die Berichte derer, die aus verschiedenen Blickwinkeln, das angebliche Geschehen am Breitscheidtplatz ganz einfach und logisch zerlegen. Nur unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, möchte das als wahrer als wahr annehmen, und daraus sogar ganz schnell Konsequenzen ziehen. Es ist doch offensichtlich was passiert! Ein LKW, der 10m lang ist macht eine Kurve, die ein Kleinwagen kanpp schaffen könnte.Ich glaube viele Menschen haben keine Vorstellung von der Fahrphysik eines LKWs, besonders diejenigen, die die Fake-News darüber landesweit ausgestrahlt haben!

Hier zwei Videos, die viele Fakten zusammentragen und damit aufzeigen wie sehr unlogisch und unmöglich die Geschichte ist, die uns in den Medien erzählt wurde.

 

Thema Integration: In Afghanistan steht auf Kinderehe Gefängnis!

Mohammad Karim ist über 60 Jahre alt und wurde in der Provinz Ghor in Afghanistan festgenommen, weil er mit einem 6-jährigen Mädchen verheiratet sein soll, berichtet das britische Portal „Metro“. Er behauptet, dass das Mädchen eine Art religiöse Opfergabe an ihn war. Die Eltern der Kleinen sehen das allerdings anders. Sie sagen, dass sie ihrem Zuhause in der Provinz Herat entrissen wurde. „Das Mädchen spricht nicht. Sie sagt immer nur das eine: ‚Ich habe Angst vor diesem Mann‘“, erzählt Masoom Anwari von einer Frauenorganisation in Ghor.

Kinderehen sind in Afghanistan trotz gesetzlicher Altersbeschränkungen kein Einzelfall. Laut des afghanischen Gesundheitsministeriums waren 53 Prozent der befragten Frauen zwischen 25-49 bereits vor dem 18. Geburtstag verheiratet, berichtet der „Independent“. Zudem machen Experten die Kinderehe auch für die hohe Müttersterblichkeit in dem Land verantwortlich. Die Körper der jungen Mädchen sind für die Belastungen und Anstrengungen einer Geburt oft noch nicht bereit.

 

Quelle http://www.oe24.at/welt/Afghanischer-Geistlicher-verteidigt-seine-Ehe-mit-6-Jaehriger/245865976

 

 

Landgericht Berlin verbietet Deutschlandradio Verbreitung von Falschmeldungen

Der öffentlich-rechtliche Sender Deutschlandradio (Intendant: Willi Steul) hat in seinem Programm eine klassische „Fake News“ fabriziert, offensichtlich, um die DWN zu diffamieren.

In einem über den Sender „DRadioWissen“ ausgestrahlten Beitrag vom 08.12.2016 hat das Deutschlandradio ein Zitat aus dem US-Magazin Vice gefälscht: Vice hatte im Jahr 2015 in einem Beitrag über die DWN geschrieben: „Wer gerne dunkle Machenschaften behauptet, ohne sie irgendwie belegen zu können, ist kein Nachrichtenportal, sondern ein Blog für Verschwörungstheoretiker“.

Aus diesem Zitat wurde vom Deutschlandradio in besagtem Beitrag plötzlich als Beschreibung der DWN gemacht: „Das ist eine Seite, die Matern Boeselager mal als Blog für rechte Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet hat.“ Es wurde also kurzerhand das Wort „rechte“ in das wörtliche Zitat eingefügt.

Das Deutschlandradio hat nie mit einem Verantwortlichen der DWN gesprochen, um sich eine eigene Meinung über die DWN zu bilden. Im Impressum der DWN ist klar ersichtlich, für welche Prinzipien die zum schwedischen Bonnier-Verlag gehörenden DWN stehen.

Der Sender hat die Fälschung nach anwaltlicher Aufforderung der DWN zwar korrigiert und sich für das „Versehen“ entschuldigt. Der Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wollte der Sender jedoch nicht nachkommen. Daher haben die DWN eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Berlin erwirkt, mit der dem Sender unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000,00 Euro untersagt wird, die Falschmeldung weiter zu verbreiten.

Die DWN gehen gegen jede Art der Diffamierung vor. Die Fälschung eines Zitats ist ein besonders grober Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht. Es ist bedauerlich, dass Gelder aus den Rundfunkgebühren zur Produktion von „Fake News“ verwendet werden.

 

Quelle