SKANDAL: Facebook hat die Seite von Dr. Leonard Coldwell gelöscht!

Skandal! Facebook hat die deutsche Facebook-Seite von Dr. Leonard Coldwell komplett gelöscht.

Ohne Begründung, von jetzt auf später … sind hunderttausend Abonennten geschockt.

Menschen die sich für die Meinung und für die Informationen von Dr. Leonard Coldwell interessieren, sind jetzt von der Informationsmöglichkeit über facebook abgeschnitten worden. In diesem Land gibt es eine Meinungsfreiheit. Das bedeutet, dass jeder sagen und schreiben kann was er will und es bedeutet auch, dass man sich informieren kann und darf wo man will. “Eine Zensur findet nicht statt.” Art. 5GG
Sehr geehrtes Bundesverfassungsgericht: Walten Sie Ihres Amtes! Sorgen Sie für die Umsetzung der Gesetze, deren Einhaltung sie auch von uns einfordern! Hier gibt es eine große Ungleichheit in der Behandlung.

Die firma facebook löscht die webseite eines Menschen, der sich mit Gesundheit beschäftigt und dieses Wissen weiter gibt. Im Gegenzug lässt diese Firma Menschn gewähren, die Gewalt, Vergewaltigung, Aufrufe zur Gewalt gegen Christen oder ähnliche gesellschaftsgefährdende Botschaften aussendet.

Sehr geehrte Leser und Fans der Dr. Coldwell facebook-Seite, bitte beschwert Euch! Laut und deutlich, sodass die Seite wieder frei werden kann. Es hat schon einmal funktioniert, also macht es: Beschwert Euch bei facebook!

https://www.facebook.com/help/community/ask/ — klickt Euch durch die Vorschläge und fragt warum die seite von dr. Coldwell nicht mehr da ist und dass ihr die wieder haben wollt!

Mustertext:

Die facebook Seite von Dr Leonard Coldwell wurde gelöscht.
https://www.facebook.com/profile.php?id=679681212134147

Ich möchte wissen, weshalb.
Sie haben stundenange Vergewaltigungen übertragen, Sie lassen zu, dass Menschen zu Gewalt gegen Christen und zur Diskriminierung gegen Deutsche und andere Verbreachen aufrufen. Aber jemanden, der wichtige Informationen zu Themen teilt die offensichtlich von großem Interesse für die Gesellschaft ist, wird gelöscht?
Das Ist Diskriminierung: Das GG §1 sagt ganz deutlich, dass NIEMAND wegen seiner religiösen Überzeugungen, seiner Meinung oder seiner Hautfarbe diskriminiert werden darf.
Außerdem verstoßen Sie gegen den GG §5, “Es findet keine Zensur statt.”
Das Bundesverfassungsgericht ist die nächste Instanz an die ich mich wenden werde, wenn Sie die Seite nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden wieder herstellen.
Bitte stellen Sie die Seite wieder her, vielen Dank!

 

Alternativ liked diesen account bei facebook: EynRand https://www.facebook.com/profile.php?id=100012315068084

Danke, Dr. Leonard Coldwell und sein gesamtes Team

Diagnose Krebs – Was tun? Dr. Leonard Coldwell im Interview

Interviewer: “Dr. Coldwell, Sie wissen, dass die Ärzte immer auf ihre Patienten losgehen, Sie versuchen den Patienten dieses Todesurteil zu geben. Es gibt eine schreckliche Geschichte darüber, was man mit Ihrer Großmutter gemacht hat, die gestorben ist. Sie haben einfach so großartige Informationen. Egal wer hier jetzt zu sieht, wenn irgend jemand da draußen ein Krebs diagnostiziert wird, oder jemanden in seiner Umgebung hat, der Krebs hat, was würden Sie ihm raten?”

Dr. Leonard Coldwell: “Als allererstes müssen Sie sich fragen:
Was hat meinen Krebs verursacht? – Warum habe ich mir diesen Krebs gegeben? – Darauf werden sie sagen: “Ich weiß nicht, was meinen Krebs verursacht hat, sonst hätte ich ja keinen Krebs.”
Doch, Sie wissen es. Wenn Sie mein Patient wären und mit mir gemeinsam in meinem Behandlungszimmer sitzen würden, würde ich Sie beständig danach fragen: “Was hat Ihren Krebs verursacht? Was glauben Sie könnte den Krebs verursacht haben? Was denken Sie, wer oder was in Ihrem Leben zur Entwicklung von Krebs in Ihrem Körper beiträgt.”
Das ist die Hauptfrage, die Sie sich stellen müssen. Sie werden eine Antwort finden, wenn Sie einfach nur nicht damit aufhören sich selbst diese Frage zu stellen. Was hat meinen Krebs verursacht? Wie habe ich meinen Krebs gemacht? Was habe ich getan oder was habe ich erlebt? Wir erleben das ganz oft, dass in einem Zeitraum von 18-26 Monaten vor der Krebsdiagnose ein traumatisches Ereignis stattgefunden hat. Das kann eine Scheidung sein, Insolvenz, der Verlust des eigenen Wohnhauses, der Verlust eines Arbeitsplatzes nach 30 Jahren, ein Kind zu verlieren oder ähnliche Dinge.

Also ist es sehr oft so, dass es ein traumatisches Ereignis, gab, welches zu dem ausschlaggebenden inneren Satz führte: “Ich will so nicht mehr weiter leben!”

Darum ist Krebs sehr häufig ein innerlicher Selbstmordversuch oder ein unterbewusster Selbstmordbefehl.

Als nächstes sollten Sie sofort die Bücher von Paul Nison besorgen und mit einer Entgiftung beginnen. Außerdem müssen Sie eine strikte Rohkost-Diät einhalten, solange, bis Sie wieder zu 100% gesund sind. Nach diesem Zeitram rate ich jedem immer: Wenn Sie 70% richtig machen, dann können Sie 30% falsch machen, und es sollte okay sein. Wenn Sie gesund sind! Aber wenn Sie nicht gesund sind, dann müssen Sie zu 100% das Richtige tun. Ich sage allen meinen Patienten immer das Buch von Paul über Rohkost zu kaufen und auch über die “DayLight-Diet” und solche ähnlichen Sachen. Weil es ein ganzheitlicher Ansatz ist und ich muss nicht das Rad neu erfinden. Paul hat das alles schon herausgefunden und seine Informationen sind perfekt und darum sagte ich allen meinen ehemaligen Patienten, dass sie sich Pauls Bücher kaufen sollen und eine Ernährungsumstellung auf Basis eines Rohkost-Konzepts durchführen sollten.
Die wichtigsten Säulen hierbei sind: Eine Entgiftung und eine gesunde, lebendige Ernährung, weil unsere neuen Zellen nur aus dem Material gebaut werden können, das wir unserem Körper zur Verfügung stellen um neuen Zellen zu produzieren. Darum muss es eine ideale Ernährung sein. Der PH-Wert sollte bei 7,36 oder leicht basisch sein. Wie wir von Otto Warburg und Max Planck wissen, bekamen diese im Jahr 1911 und 1936 den Nobelpreis für Medizin für den Beweis, dass Krebs nicht in einem basischen, sauerstoffreichen Milieu existieren kann. Und Pauls Ernährungskonzept und seine Reinigungen sind der kürzeste Weg um einen PH-Wert über 7 zu erreichen.

Dieses Video ist bereits 2014 gemacht worden. In Deutschland bietet Dr. Coldwell ab Ende November 2017 Produkte der IBMS ChampionsLine an. www.ibmschampionsline.com an.
Diese Nahrungsergänzungsmittel sind ausschließlich über die auf der Website genannten IBMS-Coaches, Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten zu beziehen.

Außerdem können Sie einen der ausgebildeten IBMS-Coaches aufsuchen, die persönlich von Dr. Leonard Coldwell in seinem IBMS-Coach® System trainiert und zertifiziert sind. Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.ibmscoach.de

Viele Mitglieder der IBMS® Masters Society sind wegen Krebs beigetreten und hier besteht die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten, die nicht mit Chemotherapie gearbeitet haben um ihren Krebs loszuwerden, aber auch die Möglichkeit Dr. Coldwell persönlich Fragen zu Gesundheitsthemen zu stellen, welche er öffentlich nicht beantworten kann. Regelmäßige Jahreshauptveranstaltungen zu denen Dr. C persönlich anreist gehören beispielsweise auch dazu, aber auch Zugang zu Wissen über Gesundheit, auf allen Ebenen des Lebens, welches von den erfolgreichsten Menschen der Welt an Sie weiter vermittelt wird. Sie erhalten Informationen die den neuesten Erkenntnissen der IBMS® University™ entsprechen, welche ständig die wissenschaftlich aktuellsten Informationen recherchiert und/oder prüft uvm.
http://www.ibmsms.de

+++ Achtung +++ IBMS® hat keinerlei religiösen Anspruch. Dr Coldwell glaubt an Gott, jedoch nicht an jegliche Form organisierter Religion. Das Instinkt Basierte Medizin System® sieht den einzelnen im Zentrum seines Schaffens und auch als Quelle seiner Schöpfungen in jedem Bereich seines Lebens. Eine Mitgliedschaft in Sekten ist IBMS® Mitgliedern verboten, denn das ist das Gegenteil von IBMS, dem auf Instink Basierten Medizin System®.

Quelle: Video von Dr Leonard Coldwell

Giftstoffe in Pflegeprodukten – leider auch in BIO-Produkten – eine kleine Orientierungshilfe

(von Meral)

Verehrte Leser,

nach meiner eigenen Recherche von Januar 2016 über Schadstoffe in Pflegeprodukten habe ich alle meine „Pflegeprodukte“ weggeworfen. Alles war ausnahmslos aus dem Bioladen. Es befanden sich Marken wie Logoona und Weleda, Santé etc. darunter. Auch in diesen BIO-Produkten finden sehr schädliche Stoffe.

Greenpeace hat im Jahr 2004 eine Studie zum Thema Konservierungsstoffe in Kosmetika gemacht und Bio Produkte als komplett unbedenklich eingestuft. Es gab keine weitere Studie.
Webdatenbanken ToxFox und Codecheck wiegen die Verbraucher in falscher Sicherheit.
Darum möchte ich Sie hiermit informieren, daß Sie selbst auch einmal nachsehen können … vor allem, wenn Sie im guten Glauben sich Gutes zu tun bewußt auf die teueren BIO-Marken zurückgreifen, hilft es vielleicht einmal nachzusehen ob in Ihren Kosmetika und Pflegeprodukten das eine oder andere zu finden ist.

Denn auch Label wie natrue.org und BDHI Standards sind zwar schön als Bildchen aufgedruckt und TROTZDEM waren in diesen Produkten Inhaltsstoffe drin die als unbedenklich deklariert werden, jedoch hoch giftig sind. Ab  jetzt können Sie das höchst selbst prüfen, anstatt mir zu glauben. Sie sollten sich einige Begriffe wie Ammonium Lauryl Sulfat (ALS), Iodopropynyl Butylcarbamate, Phtalate, DMDM Hydantoin, Methylisothiazolinone, Parabene, Polyethylenglykol PEG (Tensid), Sodium Lauryl Sulfat oder SLS (auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat) oder Sodium Laureth Ether Sulfat oder SLES (auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat) und Ammonium Lauryl Sulfat (ALS) DEA (Diethanolamin), MEA (Momoethanolamin), TEA (Triethanolamin) und folgende gut ansehen und das mal mit ins Bad oder in den Laden nehmen und dort vergleichen. Sie werden erstaunt sein!!!

Petrolatum (Vaseline)

Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.
Unter Anbetracht der Tatsache, daß jede Substanz über die Kopfhaut in den Körper gelangt, können einige der enthaltenen Stoffe Ihre Gesundheit immens gefährden.

Oxybenzon
Verbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3. Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist.

Mineralöl, Paraffinöl – z.B.: Paraffinum Liquidum
Ein Rohöl- (Petroleum-) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird.
Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Lanolin
Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, als Sensibilisator bekannt, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen. 1988 stieß man bei Untersuchungen von Lanolin-Proben auf an die 16 Pestizide.

Kaolin
Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit (ist nur bei einigen billigen Bentonit-Produkten so !) erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Formaldehyd/ -abspalter
Z.B. Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane).
Ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung.
Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Zudem läßt er die Haut altern.

Fluoride
Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist.
Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“ In Belgien wurden alle Fluorid enthaltenen Zahncremes verboten!

Elastin mit hoher relativer Molekülmasse
Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.

Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten vermeintlichen Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.

Aluminium (z.B. Aluminium Chlorohydrate)
Ein metallisches Element, welches als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln (z.B. Deodorants), säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Auf die Haut aufgebracht, verschließt Aluminium die Poren undunterbindet so die Schweißbildung. Die natürliche Entgiftung der Haut wird verhindert.
Aluminium dringt über die Haut in den Blutkreislauf ein. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

a-Hydroxysäure
Ist eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

Propylenglykol

Propylenglykol ist ein aktiver Bestandteil in Frostschutzmitteln, ein Feuchthalte- und Lösungsmittel, das Eiweiß- und Zellstrukturen zerstört. Propylenglykol ist ein Erdöl-Derivat. Es soll die Hautfeuchtigkeit erhalten und das Entweichen des im Shampoo enthaltenen Wassers verhindern.
Gleichzeitig hat es jedoch eine hautreizende Wirkung und kann allergische Reaktionen auf der Haut auslösen, so dass Propylenglykol eigentlich nicht direkt mit der Haut in Kontakt kommen sollte.
Die Gefahr besteht unter anderem darin, dass Propylenglykol aufgrund seiner aggressiven Reizwirkung die Kopfhaut durchlässig macht, so daß die Substanz – einschließlich aller anderen enthaltenen chemischen Inhaltsstoffe des Shampoos – deutlich besser und schneller in den Körper gelangen.
Propylenglykol wird leicht absorbiert und erfordert deshalb eigentlich das Tragen von Handschuhen, was aber offensichtlich kein Grund ist, es nicht auch als Bestandteil von Shampoos zu verwenden.
Propylenglykol führt unter anderem zu starken Hautreizungen und schadet Hirn, Leber und Nieren.

Sodium Lauryl Sulfat oder SLS (auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat)
Lauryl-Sulfate sind stark entfettende Schaumbildner, die zur Austrocknung der Kopfhaut führen. Sie greifen zudem die Schleimhäute und die Augen an und sind generell hautreizend. Einmal im Körper angekommen, können Lauryl-Sulfate schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort eingelagert werden, was zu Langzeitschäden dieser Organe führen kann. Im Bereich der Augen kann Sodium Lauryl Sulfat bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß sich die Augen nicht richtig entwickeln. Darüber hinaus kann Sodium Lauryl Sulfat krebsauslösende Nitrosamine enthalten.

Sodium Laureth Ether Sulfat oder SLES (auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat)
Sodium Laureth Ether Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats.
Während des Umwandlungsprozesses dieser Substanz entsteht das gefährliche Dioxan – die Hauptsubstanz in dem chemischen Entlaubungsmittel „Agent Orange“.
Dieses steht im Verdacht, als Auslöser für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich zu sein.
SLS und SLES finden sich häufig in Auto- und Motorreinigern – und leider auch in schäumenden Shampoos.

Bekommt ein Kind SLS in die Augen, gibt es meistens ein großes Geschrei. Wenn man bedenkt, daß dieses brennende Gift dort auch gewaltige Schäden anrichten kann, ist das auch weiter nicht verwunderlich.

Dioxan kann sich als Verunreinigung in Shampoos befinden, die SLS oder SLES enthalten.
Sodium Laureth Ether Sulfat zeigt ebenso wie das Sodium Lauryl Sulfat eine stark entfettende sowie haut- und schleimhautreizende Wirkung.

Ammonium Lauryl Sulfat (ALS)
ALS ist ein scharfes Tensid auf Basis von Polyethylenglykol (PEG), das eine stark allergene Wirkung hat und häufig Kopfhautirritationen sowie starke Schleimhautreizungen verursacht.
DEA (Diethanolamin), MEA (Momoethanolamin), TEA (Triethanolamin)
Diese Substanzen werden im Shampoo als Feuchthaltemittel und Weichmacher eingesetzt.
Sie werden leicht über die Haut aufgenommen und sobald sie erst einmal im Körper sind, machen sie dort viel kaputt. Sie

– Zerstören Hirnzellen und Zellen im Nervensystem
– Behindern die Entwicklung des Gehirns bei Föten
– Verursachen Fehlgeburten
– Fördern die Entstehung von Krebs, vor allem in Magen, Leber, Speiseröhre und Blase.

In Verbindung mit anderen chemischen Inhaltsstoffen können sie gefährliche Nitrosamine entwickeln.
Das sind Stoffe, die im Verdacht stehen, insbesondere die Leber, die Nieren und das Erbgut zu schädigen. Sie zählen zu den krebserregendsten Stoffen überhaupt.
Daneben können DEA, MEA und TEA Allergien auslösen, sind haut- und schleimhautreizend sowie potentiell giftig.

Formaldehyd
Auch wenn das hautreizende Potential dieses Stoffes bekannt ist, findet sich Formaldehyd in der einen oder anderen Form noch immer in Körperpflegeprodukten. Zwar muß der Konservierungsstoff (der z.B. auch in manchen Impfstoffen zu finden ist) auf der Verpackung genannt werden, doch versteckt er sich oft hinter anderen Bezeichnungen: Doazolidinyl-Urea, Imidazolidinyl-Urea, sowie Quarternium-15.
Nebenwirkungen von Formaldehyd sind, u.a. Reizung von Augen und Haut, Allergien, Schädigung des Nervensystems, Krebs.

Polyethylenglykol PEG (Tensid)
Zur Gruppe der Polyethylenglykole zählen all jene Tenside, welche die Silben „PEG“ oder „eth“ im Namen enthalten (siehe SLES). Zur Herstellung der PEG`s wird Ethylenoxid verwendet. Hierbei handelt es sich um eine extrem reaktionsfreudige, potentiell krebserzeugende, erbgut- und fruchtschädigende Substanz. Da PEGs in der synthetischen Herstellung sehr billig und leicht abwandelbar sind, finden sie in sehr vielen Produkten Verwendung. Genau wie SLS kann auch der Shampoo-Inhaltsstoff PEG auf eine mögliche Verunreinigung mit Dioxan hinweisen.

Konservierungsstoffe im Shampoo

Wie bereits einleitend erwähnt, enthalten Shampoos in erster Linie große Mengen an Wasser, das schnell zum Brutplatz für Bakterien werden kann. Um das Shampoo vor dieser Entwicklung zu schützen und somit eine lange Haltbarkeit zu erreichen, werden den herkömmlichen Shampooschemische Konservierungsstoffe zugefügt.

Parabene
Parabene können das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien wirksam verhindern. Daher werden sie als Konservierungsmittel in den meisten herkömmlichen Kosmetikprodukten eingesetzt und auch in Shampoos. Sie gelten als Kontaktallergene, die auf der Kopfhaut entsprechende Reaktionen auslösen können. Parabene greifen in den Hormonhaushalt ein! Das Fatale an Parabenen ist, daß sie in ihrer chemischen Struktur dem Hormon Östrogen sehr ähnlich sind. Sie sind in der Lage, den Hormonhaushalt durcheinander zu bringen, indem sie im Körper zu einer Östrogendominanz führen.
Ein aus dem Gleichgewicht geratenes Hormonsystem kann bei Frauen zu Stimmungsschwankungen und PMS, bis hin zur Gebärmutter- oder Brustkrebserkrankung führen.
Bei Männern – insbesondere bei männlichen Kindern und Jugendlichen – kann eine Östrogendominanz zu einer Verweiblichung, wie beispielsweise einer Brustentwicklung, beitragen.

Methylisothiazolinone
Methylisothiazolinone werden wie Parabene gegen das Wachstum von unerwünschten Mikroorganismen im Shampoo verwendet. Methylisothiazolinone können jedoch starke Kontaktallergien auslösen und werden sogar verdächtigt, eine fruchtschädigende Wirkung zu haben.

DMDM Hydantoin
Diese Substanz sorgt in Kosmetikprodukten wie Shampoos ebenfalls dafür, daß diese nicht schimmeln oder sich Bakterien in ihnen ansiedeln. DMDM Hydantoin ist jedoch dafür bekannt, daß es Formaldehyd freisetzt. Formaldehyd läßt die Haut schneller altern, reizt die Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Es wird sogar vermutet, dass DMDM Hydantoin krebserregend ist.

Silikone im Shampoo
Silikone legen sich wie ein Film um jedes einzelne Haar und machen es auf diese Weise glatt, glänzend und leicht kämmbar. Oberflächlich betrachtet erscheint das Haar in einem guten Zustand, doch dies sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß Silikon der Gesundheit schadet. Der Grund dafür liegt darin, daß Silikone nicht wasserlöslich sind und somit bei der Haarwäsche auch nicht ausgewaschen werden können. Ganz im Gegenteil – es legen sich bei jedem Haare waschen weitere Silikone auf das Haar. Das Haar wird regelrecht vom Silikon umschlossen. Fatal ist in diesem Zusammenhang vor allem die Tatsache, dass das Silikon nicht „nur“ das Haar, sondern auch die Kopfhaut versiegelt. Sie kann nicht mehr atmen, so daß sie ihre wichtige Funktion als Ausleitungsorgan für Gifte und andere Schadstoffe nicht mehr wahrnehmen kann. Dieser Fakt führt dazu, daß der Körper schließlich versucht, die Schadstoffe über andere Hautstellen auszuscheiden. So entstehen Hautprobleme, wie unreine Haut, Pickel etc., bis hin zu Hauterkrankungen wie z. B. Neurodermitis.
Im schlimmsten Fall sind jedoch auch die anderen Hautregionen durch Silikone, die beispielsweise in Körperlotionen die Haut so wunderbar zart machen, bereits abgedichtet.
Dann hat der Körper keine andere Wahl, als die gefährlichen Gifte einzulagern. Das diese Notmaßnahme zu vielen Erkrankungen führen kann, wird niemanden erstaunen.

Duftstoffe / Parfüm
Für viele ist beim Shampoo neben der vermeintlichen Pflege des Haares auch der Duft wichtig. Schließlich will man ja nicht nur sauber aussehen, sondern auch noch möglichst angenehm riechen.
Das dieser Duft sich jedoch aus bis zu 4000 synthetischen Chemikalien zusammen setzen kann, weiß kaum jemand, und natürlich bleibt ein solcher Cocktail nicht ohne Nebenwirkungen.
Bei vielen Menschen lösen sie Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschläge, Hustenanfälle, Erbrechen, Schäden am Nervensystem, die sich durch Depressionen, Hyperaktivität oder auch durch Reizbarkeit äußern können.
Auch allergische Reaktionen können von diesen Duftstoffen ausgehen. In Tierversuchen zeigten sie eine krebserregende und erbgutschädigende Wirkung. Die Substanzen reichern sich im Fettgewebe an und sind sogar in der Muttermilch nachzuweisen.

Phtalate
Gefährliche Weichmacher, die u.a. hormonelle Störungen hervorrufen können.

Iodopropynyl Butylcarbamate
Der Konservierungsstoff Iodopropynyl Butylcarbamate ist krebserregend, eiweiß- und erbgutverändernd, sowie allergieauslösend. Sein Kollege – Methylisothiazolinone (MIT) – reizt die Haut, ruft Allergien hervor und spielt auch eine Rolle bei der Entstehung von Alzheimer und anderen neurologischen Krankheiten.

 

Gruselig, oder? Und da viele dieser Substanzen auch noch unter anderen Namen aufgeführt werden, ist es für den Laien eigentlich fast unmöglich herauszufinden, was man nun eigentlich noch bedenkenlos kaufen kann und was nicht. Außerdem hat noch Niemand untersucht wie diese einzelnen Stoffe miteinander reagieren. In den meisten Kosmetika sind jedoch mehrere dieser Inhaltsstoffe hinzugefügt.

 

Quellen:

http://www.nokomis.at/Inhaltsstoffe/Schadstoffe/schadstoffe_in_koerperpflegemittel.htm

Shampoo – Der schleichende Tod im Badezimmer

Natriumbiocarbonat oder Natriumhydrogencarbonat – Natron – Das Allrounder Hausmittel

Heutzutage sind viele Gesundheitsprodukte, persönliche Hygieneartikel und Haushaltsreiniger durchsetzt mit giftigen Tensiden und anderen Besorgniserregenden Substanzen. Doch es gibt ein ganz einfaches, oft unterschätztes Produkt, das der Gesundheit hilft, als Shampoo verwendet werden kann und hilfreich im Haushalt ist … und noch viel mehr

 

Was ist Natriumbikarbinat?

Es wird als Backpulver, oder auch Natron bezeichnet, aber nicht jedes Produkt enthält Natriumbikarbonat, vor allem, das “Backpulver” aus dem Kaufhaus enthält vieles anderes. Natürliches Natriumbicarbonat hat viele Einsatzmöglichkeiten. Es ist eine natürliche Substanz, die dazu beitragen kann den PH-Wert im Körper auszugleichen. Wenn Natron mit anderen Substanzen in Berührung kommt neutralisiert es den PH-Wert dieser Substanz und beugt weiteren PH-Entgleisungen vor. Dadurch ist Natron sehr beliebt als Geruchsbinder, Fleckenentferner, zur Entgiftung des Körpers.

 

Ein Shampoo aus Natron

wirkt wunder bei geschwächten Haaren und Kopfhaut.

250ml Wasser – 1 EL Natron in einem Applikator füllen. Sehr gut mischen, schütteln. Die Mischung auf die nassen Haare auftragen, 2 Minuten einwirken lassen und unter lauwarmen Wasser ausspülen.

Danach kann eine Spülung aus Apfelessig angewendet werden. Geben Sie dazu 1EL Apfelessig auf 100ml Wasser in einen Applikator. Die Lösung vorsichtig – nicht in Berührung mit Augen bringen – auf der Kopfhaut verteilen und einmassieren. Nicht mehr ausspülen.

 

Eine Paste aud Natron auf Akne

aufgetragen ist wunderbar für die Haut. Dazu einfach 3EL Natron mit ein wenig Wasser zu einer Paste rühren und auf die Haut auftragen. 5 Minuten einziehen lassen, und Paste abwaschen.

 

Weitere Anwedungsmöglichkeiten

Es kann als Sport-Supplement genommen werden, bei gesunden, trainierten, nicht mangelernährten Menschen kann ein positiver Effekt auf die Ausdauer für belegt oder als wahrscheinlich angesehen werden.

Es wird gerne gegen Sodbrennen genommen, wegen der Neutralisationswirkung ist es in vielen Produkten gegen Sodbrennen und säurebedingeten Magenproblemen enthalten. Beispielsweise besteht das Bullrich-Salz zu 100 % aus Natriumhydrogencarbonat.

Als Antidot bei Vergiftungen durch Barbiturate, Salicylate und trizyklische Antidepressiva

 

Als Puffersubstanz zum Ausgleich des Basendefizites bei der Hämodialyse (Azidosekorrektur). Bei der sogenannten “Bicarbonatdialyse” ist Natriumhydrogencarbonat der wohl wichtigste Bestandteil des Dialysats. Im Gegensatz zu Acetat oder Lactat muss NaHCO3 nicht erst verstoffwechselt werden, um seine Wirkung zu entfalten. Weltweit ist es wegen seiner Vorteile für das Herz- Kreislaufsystem die am häufigsten eingesetzte Puffersubstanz bei der Hämodialyse. Außerdem kommt es bei diesem Verfahren seltener zu Blutdruckabfällen, Übelkeit und Krämpfen.

Zur Behandlung der metabolischen Azidose[16] und Hyperkaliämie[17]

 

In der Landwirtschaft

als Mittel gegen Pilzerkrankungen wie Mehltau und Graufäule, bekannt unter dem Namen Steinhauer’s Mehltauschreck[20]

als pH-Wert-Puffer in der Milchviehfütterung[21]

als Käsereifungsmittel (pH-Abstumpfung, bei der Sauermilchkäserei) und zur Verzögerung der Milchgerinnung[22]

 

Im Haushalt

als Bestandteil von Feinwaschmitteln[24]

als Putzmittel zum Entfernen verkrusteter Speisereste: Den Topfboden mit Natron überpudern, stehen lassen und mit Wasser aufkochen. Geeignet für Edelstahl- und Emailletöpfe, Thermoskannen, Teekannen, Blumenvasen.[25]

Eine Prise Natron im Kochwasser lässt Erbsen, Linsen und Bohnen schneller weich werden und nimmt verschiedenen Kohlsorten die blähende Wirkung.[25]

Als Beigabe zum fertigen Käsefondue macht es dieses leichter bekömmlich und luftig.

Es neutralisiert Gerüche: Mundgeruch, Abflussrohre, muffige Schuhe, Kühlschrank, Katzentoilette, Kleintierkäfige.[25]

Als biologisches Mittel gegen Ameisenplagen: Streut man Natron in die Löcher des Ameisenbaus und auf die Ameisenwege, nehmen die Ameisen das Natron auf und tragen es mit in ihren Bau. Natron ändert den pH-Wert im Körper der Ameisen, was zum Tode führt.[26]

Überschüssige Säure in Lebensmitteln wird durch Natron neutralisiert oder abgeschwächt.[2] Dies ist etwa bei der Zubereitung von Konfitüren aus sauren Früchten wie Sanddorn oder Rhabarber von Bedeutung, da diese so einen milderen Geschmack erhalten und weniger Zucker verwendet werden muss. Auch zu einer Speise übermäßig zugesetzter Essig oder Zitronensaft kann durch Natron neutralisiert werden.

 

Quellen: Allgemeinwissen und Auszug aus Wikipedia

Krebsärzte raten von Chemotherapie ab

Ärzte verkürzen das Leben

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!

»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein – , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.

“Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fern halten.”
Prof. Charles Mathe, franz. Krebsspezialist

Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, [Anm: als ohne Chemotherapie] wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen. Meint Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.
Quelle

 

Wie Sie wissen, hat Dr. Leonard Coldwell eine nachgewiesene Krebsheilungsrate von 92,3%.

Instink Basiertes Medizin System - IBMS®

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