Göttinger Arbeiterwohlfahrt sucht Paten für Flüchtlinge

Redaktion drctv: Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Aufruf, aber wir wollten den Beitrag gerne bringen, damit ihr einmal seht, dass es immernoch soviele Menschen gibt, die nicht verstanden haben was der Unterschied zwischen einem Invasoren und einem echten Flüchtling ist.

Zur Erinnerung: Flüchtlinge, das waren die Menschen, die Hilfe suchen und die bereit sind sich den Gepflogenheiten, Sitten und Bräuchen anzupassen, in dem Land in das sie vor Ihrer großen Not schützt und sie aufnimmt. Invasoren, das waren die Millionen Männer, die im kampffähigen Alter hier ein Verbrechen nach dem anderen verüben, und für DIESE sucht Ihr gerade Paten??? Wir denken ein Bild sagt hier mehr als 1000 Worte, denn das geistige Niveau muss auch ans Bildsprache-Alter angepasst werden, vielleicht versteht Ihr es dann besser?

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Göttingen. Für Flüchtlinge aus Göttingen startet am Samstag, 28. Januar, ein neues Patenschaftsprojekt. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) sucht dafür Ehrenamtliche, die sich für Geflüchtete engagieren wollen.

Ein erstes Treffen für Interessierte findet an diesem Samstag von 14 bis 18 Uhr in der Aula der ehemaligen Voigt-Schule an der Bürgerstraße statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Wir suchen Freiwillige, die sich regelmäßig mit Geflüchteten treffen wollen“, sagt Sandra Heidrich, Projektkoordinatorin und Sozialarbeiterin bei der Göttinger AWO.

Dabei kann es darum gehen, gemeinsam Freizeit zu verbringen, gemeinsam Deutsch zu sprechen oder bei Behördengängen oder Arztbesuchen zu helfen. Ziel ist es , Flüchtlingen neue Kontakte zu ermöglichen. „Der Bedarf ist groß. Viele Geflüchtete haben ihr Interesse bekundet“, sagte Heidrich.

Bei dem Projekt kooperiert die Arbeiterwohlfahrt eng mit der Firma Bonveno, die in Göttingen mehrere Unterkünfte für Geflüchtete betreibt.

Am Samstag besteht die Möglichkeit, mit Flüchtlingen in Kontakt zu kommen. Das Eis soll durch eine gemeinsame Kunstaktion „KulturStühle“ der Künstlerin Carola Kühler gebrochen werden. Dabei können die Interessierten und die Flüchtlinge gemeinsam Stühle mit Farbe ganz individuell gestalten. Außerdem gibt es Informationen zu der Patenschaft. Diese soll mit einer Vereinbarung, die beide Seiten unterschreiben, verbunden werden.

Keine Kosten

Als potentielle Paten sind hauptsächlich Göttinger angesprochen, aber auch Interessierte aus dem Speckgürtel um die Uni-Stadt. Kosten entstehen für die zukünftigen Paten nicht. Stattdessen wollen Arbeiterwohl und Bonveno die Arbeit der Ehrenamtlichen nach Kräften unterstützten, zum Beispiel mit Rat und Rat und Hilfe sowie Fortbildungsangeboten. (bsc)

Kontakt: Arbeiterwohlfahrt Göttingen, Projekt Patenschaften für und mit geflüchtete Menschen, Sandra Heidrich, Tel. 01 76/62 29 49 39, E-Mail: s.heidrich@awo-goettingen.de

 Quelle: https://www.hna.de/lokales/goettingen/neues-projekt-goettinger-arbeiterwohlfahrt-sucht-paten-fluechtlinge-7328344.html